29. Mai 2026

Wenn pure Begeisterung zum Traumberuf führt

Ein Praktikum bei SPITZKE soll einen umfangreichen Einblick in unsere tägliche Arbeit geben, zum Fragen, Lernen und Erforschen anregen und vor allem eins: Begeistern! Letzteres steht unserer jüngsten Praktikantin Alina so richtig ins Gesicht geschrieben.

Eben fährt ein Zweiwegebagger an uns vorbei und ihre Augen fangen zu leuchten an. Und das nicht zum ersten Mal. Unsere 16-jährige Praktikantin Alina ist für SPITZKE kein neues Gesicht. Bereits vor zwei Jahren machte sie auf einer Potsdamer Berufsmesse Bekanntschaft mit unserem Unternehmen und nutzt seither jede Möglichkeit, uns näher kennenzulernen. Auch ihre Schule arbeitet regelmäßig mit uns zusammen. Sie selbst hat bspw. schon mehrfach am SPITZKE-CAMP teilgenommen, einen Zukunftstag an den Baugeräten erlebt und konnte nun in einem zweiwöchigen Schülerpraktikum ihre Fähigkeiten unter Beweis stellen. Ihr großes Ziel? Als Baugeräteführerin durchstarten und sich schon vor Ende der Schulzeit mit dem Wunschberuf vertraut machen: „Ich wollte schon immer einen Job haben, bei dem man draußen ist und am Ende des Tages seinen persönlichen Fortschritt und das Produkt seiner Arbeit sieht. Büroarbeit wäre nichts für mich. Ich mag es, mit anzupacken“, erzählt sie.

Bevor sie sich jedoch auf die Ausbildung zur Baugeräteführerin bewirbt, verschafft sich die Schülerin erstmal einen Überblick über die Bedienung und den Einsatz unserer Baugeräte. Während ihres Praktikums durfte sie unter Aufsicht unserer Ausbilder ihr Feingefühl bei der Steuerung von Radladern und Zweiwegebaggern testen, simulierte Abläufe in der Oberbau-Bearbeitung auf unserem Praxisfeld begleiten, Zement verteilen, Material zerkleinern sowie u. a. unsere Azubis bei ihren Lehreinheiten beobachten und unterstützen. „Ich konnte bei den Aufgaben mal richtig meine Kräfte testen und lernen, was im Baufeld händisch machbar ist und für welche Arbeiten man die Geräte braucht. Das fand ich sehr interessant“, sagt Alina mit sichtlicher Begeisterung. Unsere Ausbilder haben ihr Potenzial schon lang entdeckt. Mit Feingefühl und Präzision schafft sie es, bereits schwierigste Maschinenbewegungen zu meistern. „Ich war mir am Anfang unsicher, ob mich die Ausbilder in diesem Bereich sehen, deshalb hat mir die Bestätigung und das positive Feedback Selbstvertrauen in meine eigenen Fähigkeiten gegeben. Jetzt habe ich keine Zweifel mehr“, erzählt sie. Aber auch das Team rund um unsere Baugeräte in Großbeeren und die gemeinschaftliche Atmosphäre haben es ihr angetan. Das zeigt sich auch, wenn sie über unser Gelände des Ausbildungszentrums läuft und die sie Kolleg*innen grüßen – jeder weiß, wer Alina ist. Mit ihrer Begeisterungsfähigkeit und besonderen Einsatzbereitschaft hat sich Alina schon in kurzer Zeit einen Namen bei uns gemacht und sagt: „Mir ist wichtig an meinen Träumen und Zielen festzuhalten. Ganz egal woher man kommt oder wer man ist. Was zählt, ist, dass man dranbleibt“, betont sie abschließend.

Eines ist sicher: Alina steuert bereits jetzt schon auf ihren Wunschberuf zu und kann es kaum erwarten, das nächste Mal in der Kabine eines Baggers zu sitzen. Wir würden uns auf jeden Fall freuen, wenn sie kommendes Jahr in einer unserer sitzt.