Die gesamte Strecke von Nürnberg nach Regensburg beträgt rund 88 km und wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Wir sind im Bauabschnitt 1 von Regensburg bis Neumarkt beauftragt und leisten die umfassende Erneuerung dieses Streckenabschnitts als Generalunternehmer. Das bedeutet, alle ausführenden Arbeiten auf dieser Strecke liegen in unserem Verantwortungsbereich. Das Projekt wird von unserem Kompetenzzentrum Süd in Buchloe geleitet, an der Durchführung sind viele Standorte und Unternehmensbereiche sowie alle Kompetenzen der Unternehmensgruppe beteiligt.
Innerhalb des Korridorprojekts Nürnberg–Regensburg sind in wenigen Wochen enorme Leistungen durchzuführen. Auf dem 61 km langen Abschnitt Regensburg–Neumarkt erneuern wir die Gleisanlagen und auf der Hälfte der Strecke verbessern wir außerdem das Planum. Der Leistungsumfang ist immens und der Ausführungszeitraum mit fünf Monaten extrem kurz. Voraussichtlich ab Mai wird die Strecke abschnittsweise an das Gewerk der Leit- und Sicherungstechnik übergeben. Dann müssen unsere Hauptleistungen bereits abgeschlossen sein.
#TeamNürnbergRegensburg: Unser Hashtag auf Social Media.
Update #12 – 8. Mai 2026
Update #11 – 30. April 2026
Die letzte Schwelle ist verlegt. Natürlich werden zwischen Nürnberg und Regensburg noch weitere Gleisschwellen gewechselt, aber unser Heinrich der Starke fuhr heute seine letzte Schicht. Damit ist der maschinelle Schienen- und Schwellenwechsel mit unserem Umbauzug UM-S 2001 zur Hälfte der Bauzeit des Großprojekts in der Oberpfalz abgeschlossen.
Die letzte Schicht von Heinrich dem Starken wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr Ulrich Lange, dem Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter und DB InfraGO-Vorstand Gerd-Dietrich Bolte begleitet.
Gemeinsam mit Pressevertretern informierten sie sich vor Ort über den aktuellen Stand der Arbeiten nach rund zweieinhalb Monaten Bauzeit.
Morgen wird dann Katharina die Große, unsere Planumssanierungs- und Reinigungsmaschine erneut aktiv. Doch das ist längst nicht alles. Bei der Korridorsanierung geht es Schlag auf Schlag, in den nächsten Wochen werden weitere Meilensteine gefeiert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Update #9 – 2. April 2026
Die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg liegt im Zeitplan. Herausforderungen und punktuelle Verzögerungen werden ausgeglichen. Seit knapp 8 Wochen sind unsere Teams zwischen Regensburg und Neumarkt im Einsatz, rund ein Drittel unserer Bauzeit ist vorbei. Der herausfordernde Felsuntergrund stellt besonders unsere Gründungsteams vor große Aufgaben (s. u.). Trotz allem konnte unser Team vor Kurzem die 1.000ste Gründung realisieren.
Überblick Leistungsstand unserer 7 Fachlose (Auswahl):
Eine Wahnsinnsleistung der Teams aus der gesamten Unternehmensgruppe sowie unserer Nachunternehmer. Wie mehrfach berichtet ist der Untergrund neben der Strecke sehr felsig. Trotz umfangreicher Bodensondierungen stoßen wir auf härteres Gestein als angenommen. Der leichte Verzug bei der Gründung resultiert vorrangig daraus, dass unsere Tiefbauspezialisten die Technik häufig vom Rammen aufs Bohren umrüsten müssen. Eine Gründung per Im-Loch-Bohrverfahren dauert rund vier Mal so lang, wie eine Rammgründung.
Dank des Einsatzes, Könnens und Hand-in-Hand-Arbeitens unserer Teams werden Herausforderungen und unplanmäßige Vorkommnisse lösungsorientiert gemeistert. Was für das gesamte Großprojekt gilt, zeigt sich insbesondere bei den anspruchsvollen Gründungsarbeiten. Die Verzögerungen wurden minimiert und werden u. a. bei der Montage der Oberleitung wieder aufgeholt.
➡️ Hier gibts einen interessanten Rückblick von der Deutschen Bahn: ZUM VIDEO
Update #8 – 15. März 2026
Verladung von Sand, Kies, Splitt. Das PSS-Material (Planumsschutzschicht), das bei der Generalsanierung Nürnberg–Regensburg neu eingebaut wird, besteht aus natürlichen Gemischen. Die PSS wird zwischen Erduntergrund und Schotterbett verlegt und hat mehrere wichtige Funktionen. Sie wirkt lastverteilend, schützt vor Frost, leitet Wasser ab und trennt Schotter und Boden. So ist sie ein wesentlicher Bestandteil für die Tragfähigkeit des Oberbaus eines Gleises. Unsere Maschinisten der MFS-Wagen (Materialförder- und Silowagen) und Baugeräteführer, die die Versorgungsflächen bewirtschaften sowie viele andere sorgen dafür, dass das benötigte Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Update #7 – 17. Februar 2026
Auf Einladung des Auftraggebers kamen viele Pressevertreter und Journalisten, um den Baufortschritt in Augenschein zu nehmen. In Sengenthal und Seubersdorf standen unsere Projektleiter sowie Vertreter der DB InfraGO und der Bauüberwachung Rede und Antwort. Besonderes Interesse erweckte unsere Planumsanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900, kurz Katharina die Große.
Die einzigartige Maschine nimmt den Schotter auf, recycelt diesen und führt ihn zusammen mit neuem Schotter wieder zu. Die herausragende Fähigkeit der 200 Meter langen Maschine besteht darin, dass sie parallel dazu auch den Erduntergrund aushebt und die neue Planumsschutzschicht einbaut, planiert und verdichtet.
Update #6 – 14. Februar 2026
Unsere Teams haben sich schnell eingefunden, alle Gewerke kommen gut voran. Nach einer Woche ist u. a. Folgendes umgesetzt:
Update #5 – 6. Februar 2026
Nach Monaten der intensiven Vorbereitung, Planung und Abstimmung ist der Startschuss für die umfangreichen Sanierungsarbeiten gefallen. Zusammen mit dem Vorstand der DB InfraGO sowie Vertretern des Bundesverkehrsministeriums und der Bayerischen Staatskanzlei haben wir die ausführenden Arbeiten mit einem symbolischen Buzzer offiziell eingeläutet. Ab sofort stehen unsere Teams – im Gegensatz zur abgeschalteten Oberleitung – unter Spannung und werden in den nächsten 22 Wochen Vollgas geben.
Gemeinsam werden wir unser ganzes Know-how, Erfahrung und unsere Technik einsetzen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start, viel Erfolg und starke Zusammenarbeit.
Update #4 – 9. Januar 2026
In vier Wochen ist es soweit: Mit dem Jahresbeginn wurden die Vorbereitungen nochmals intensiviert. Die heiße Phase beginnt, nun kommt es darauf an, den Projektstart bestmöglich vorzubereiten und Änderungen aufzufangen. In sehr vielen Gesprächen mit dem Auftraggeber wird der Bauablaufplan für alle Gewerke finalisiert. Berücksichtigt werden auch die vielen zusätzlichen Aufträge, wie die aktuell 19 Signalausleger, von denen anfangs nur drei geplant waren.
Zigtausende Tonnen Material werden in den nächsten Wochen in die Oberpfalz transportiert. Trotz der winterlichen Witterung müssen die Baueinrichtungsflächen dafür fertiggestellt und Lotsenpunkte ausgewiesen und beschildert werden, um die logistische Herausforderung zu meistern. Die Spannung steigt, wir drücken die Daumen!
Update #3 – 10. Dezember 2025
Die Arbeitsvorbereitung für die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg läuft auf Hochtouren. Seit Mai arbeiten die Teams unserer Niederlassung Buchloe daran, dass die Planungsdaten vollständig und rechtzeitig vorliegen. Der Leiter unserer Kalkulation ist das zentrale Bindeglied zum Auftraggeber beim Korridorprojekt. Gemeinsam mit fünf weiteren Planungskoordinatoren gewährleistet er die Erstellung der Ausführungsplanung und fragt die zahlreichen benötigten Unterlagen bei den verantwortlichen Stellen ab.
Die ersten Bautrupps sind in Nachtschichten bereits seit Herbst 2025 aktiv. Sie verlegen Kabel um, führen Kampfmittelsondierungen durch und erkunden den Baugrund für die OLA-Gründungen.
Foto: Petr Štefek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 cz
Update #2 – 9. September 2025
Die Gleiserneuerung der Strecke wird zum Großteil im Fließbandverfahren durchgeführt. In den Bahnhöfen und an anderen Stellen ist dagegen eine konventionelle Gleissanierung notwendig. Aktuell sind ca. 5 km in konventioneller Bauweise, also dem manuellen Umbau mittels Zweiwegebagger oder Eisenbahndrehkran, mit vollständiger Bettungserneuerung geplant.
Für die gesamten elektrotechnischen Aufgaben wird unser Unternehmensbereich Ausrüstung/Elektrotechnik verantwortlich sein. Besonders herausfordernd sind die rund 250 km Kabel, die in die zu errichtenden Kabelkanäle zu verlegen sind. Neben dem gesamten Kabelmanagement gehört auch die Ausrüstung der Fahrleitungsmaste zu diesem Aufgabenbereich. Weiterlesen für mehr Informationen.
Update #1 – 24. Juli 2025
Wir bereiten wir uns auf das nächste große Korridorprojekt auf der Strecke Nürnberg–Regensburg vor. Die über 80 km lange Strecke 5850 von Nürnberg nach Regensburg wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Als Generalunternehmer sind wir im Bauabschnitt 1 Regensburg–Neumarkt beauftragt.
Aktuell läuft die Produktion in unseren Fertigungsunternehmen auf Hochtouren: Die SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH in Möllenhagen fertigt die Fundamentköpfe für die rund 1.000 Gründungen, unsere SPITZKE MAST- UND STAHLBAU GmbH in Naumburg stellt Maste für die Fahrleitung her. Nach der Fertigung werden diese auf die Bereitstellungsflächen entlang der Strecke transportiert.
Update #12 – 8. Mai 2026
Update #11 – 30. April 2026
Die letzte Schwelle ist verlegt. Natürlich werden zwischen Nürnberg und Regensburg noch weitere Gleisschwellen gewechselt, aber unser Heinrich der Starke fuhr heute seine letzte Schicht. Damit ist der maschinelle Schienen- und Schwellenwechsel mit unserem Umbauzug UM-S 2001 zur Hälfte der Bauzeit des Großprojekts in der Oberpfalz abgeschlossen.
Die letzte Schicht von Heinrich dem Starken wurde vom Parlamentarischen Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr Ulrich Lange, dem Bayerischen Verkehrsminister Christian Bernreiter und DB InfraGO-Vorstand Gerd-Dietrich Bolte begleitet.
Gemeinsam mit Pressevertretern informierten sie sich vor Ort über den aktuellen Stand der Arbeiten nach rund zweieinhalb Monaten Bauzeit.
Morgen wird dann Katharina die Große, unsere Planumssanierungs- und Reinigungsmaschine erneut aktiv. Doch das ist längst nicht alles. Bei der Korridorsanierung geht es Schlag auf Schlag, in den nächsten Wochen werden weitere Meilensteine gefeiert. Wir halten Sie auf dem Laufenden.
Update #9 – 2. April 2026
Die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg liegt im Zeitplan. Herausforderungen und punktuelle Verzögerungen werden ausgeglichen. Seit knapp 8 Wochen sind unsere Teams zwischen Regensburg und Neumarkt im Einsatz, rund ein Drittel unserer Bauzeit ist vorbei. Der herausfordernde Felsuntergrund stellt besonders unsere Gründungsteams vor große Aufgaben (s. u.). Trotz allem konnte unser Team vor Kurzem die 1.000ste Gründung realisieren.
Überblick Leistungsstand unserer 7 Fachlose (Auswahl):
Eine Wahnsinnsleistung der Teams aus der gesamten Unternehmensgruppe sowie unserer Nachunternehmer. Wie mehrfach berichtet ist der Untergrund neben der Strecke sehr felsig. Trotz umfangreicher Bodensondierungen stoßen wir auf härteres Gestein als angenommen. Der leichte Verzug bei der Gründung resultiert vorrangig daraus, dass unsere Tiefbauspezialisten die Technik häufig vom Rammen aufs Bohren umrüsten müssen. Eine Gründung per Im-Loch-Bohrverfahren dauert rund vier Mal so lang, wie eine Rammgründung.
Dank des Einsatzes, Könnens und Hand-in-Hand-Arbeitens unserer Teams werden Herausforderungen und unplanmäßige Vorkommnisse lösungsorientiert gemeistert. Was für das gesamte Großprojekt gilt, zeigt sich insbesondere bei den anspruchsvollen Gründungsarbeiten. Die Verzögerungen wurden minimiert und werden u. a. bei der Montage der Oberleitung wieder aufgeholt.
➡️ Hier gibts einen interessanten Rückblick von der Deutschen Bahn: ZUM VIDEO
Update #8 – 15. März 2026
Verladung von Sand, Kies, Splitt. Das PSS-Material (Planumsschutzschicht), das bei der Generalsanierung Nürnberg–Regensburg neu eingebaut wird, besteht aus natürlichen Gemischen. Die PSS wird zwischen Erduntergrund und Schotterbett verlegt und hat mehrere wichtige Funktionen. Sie wirkt lastverteilend, schützt vor Frost, leitet Wasser ab und trennt Schotter und Boden. So ist sie ein wesentlicher Bestandteil für die Tragfähigkeit des Oberbaus eines Gleises. Unsere Maschinisten der MFS-Wagen (Materialförder- und Silowagen) und Baugeräteführer, die die Versorgungsflächen bewirtschaften sowie viele andere sorgen dafür, dass das benötigte Material zur richtigen Zeit am richtigen Ort ist.
Update #7 – 17. Februar 2026
Auf Einladung des Auftraggebers kamen viele Pressevertreter und Journalisten, um den Baufortschritt in Augenschein zu nehmen. In Sengenthal und Seubersdorf standen unsere Projektleiter sowie Vertreter der DB InfraGO und der Bauüberwachung Rede und Antwort. Besonderes Interesse erweckte unsere Planumsanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900, kurz Katharina die Große.
Die einzigartige Maschine nimmt den Schotter auf, recycelt diesen und führt ihn zusammen mit neuem Schotter wieder zu. Die herausragende Fähigkeit der 200 Meter langen Maschine besteht darin, dass sie parallel dazu auch den Erduntergrund aushebt und die neue Planumsschutzschicht einbaut, planiert und verdichtet.
Update #6 – 14. Februar 2026
Unsere Teams haben sich schnell eingefunden, alle Gewerke kommen gut voran. Nach einer Woche ist u. a. Folgendes umgesetzt:
Update #5 – 6. Februar 2026
Nach Monaten der intensiven Vorbereitung, Planung und Abstimmung ist der Startschuss für die umfangreichen Sanierungsarbeiten gefallen. Zusammen mit dem Vorstand der DB InfraGO sowie Vertretern des Bundesverkehrsministeriums und der Bayerischen Staatskanzlei haben wir die ausführenden Arbeiten mit einem symbolischen Buzzer offiziell eingeläutet. Ab sofort stehen unsere Teams – im Gegensatz zur abgeschalteten Oberleitung – unter Spannung und werden in den nächsten 22 Wochen Vollgas geben.
Gemeinsam werden wir unser ganzes Know-how, Erfahrung und unsere Technik einsetzen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start, viel Erfolg und starke Zusammenarbeit.
Update #4 – 9. Januar 2026
In vier Wochen ist es soweit: Mit dem Jahresbeginn wurden die Vorbereitungen nochmals intensiviert. Die heiße Phase beginnt, nun kommt es darauf an, den Projektstart bestmöglich vorzubereiten und Änderungen aufzufangen. In sehr vielen Gesprächen mit dem Auftraggeber wird der Bauablaufplan für alle Gewerke finalisiert. Berücksichtigt werden auch die vielen zusätzlichen Aufträge, wie die aktuell 19 Signalausleger, von denen anfangs nur drei geplant waren.
Zigtausende Tonnen Material werden in den nächsten Wochen in die Oberpfalz transportiert. Trotz der winterlichen Witterung müssen die Baueinrichtungsflächen dafür fertiggestellt und Lotsenpunkte ausgewiesen und beschildert werden, um die logistische Herausforderung zu meistern. Die Spannung steigt, wir drücken die Daumen!
Update #3 – 10. Dezember 2025
Die Arbeitsvorbereitung für die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg läuft auf Hochtouren. Seit Mai arbeiten die Teams unserer Niederlassung Buchloe daran, dass die Planungsdaten vollständig und rechtzeitig vorliegen. Der Leiter unserer Kalkulation ist das zentrale Bindeglied zum Auftraggeber beim Korridorprojekt. Gemeinsam mit fünf weiteren Planungskoordinatoren gewährleistet er die Erstellung der Ausführungsplanung und fragt die zahlreichen benötigten Unterlagen bei den verantwortlichen Stellen ab.
Die ersten Bautrupps sind in Nachtschichten bereits seit Herbst 2025 aktiv. Sie verlegen Kabel um, führen Kampfmittelsondierungen durch und erkunden den Baugrund für die OLA-Gründungen.
Foto: Petr Štefek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 cz
Update #2 – 9. September 2025
Die Gleiserneuerung der Strecke wird zum Großteil im Fließbandverfahren durchgeführt. In den Bahnhöfen und an anderen Stellen ist dagegen eine konventionelle Gleissanierung notwendig. Aktuell sind ca. 5 km in konventioneller Bauweise, also dem manuellen Umbau mittels Zweiwegebagger oder Eisenbahndrehkran, mit vollständiger Bettungserneuerung geplant.
Für die gesamten elektrotechnischen Aufgaben wird unser Unternehmensbereich Ausrüstung/Elektrotechnik verantwortlich sein. Besonders herausfordernd sind die rund 250 km Kabel, die in die zu errichtenden Kabelkanäle zu verlegen sind. Neben dem gesamten Kabelmanagement gehört auch die Ausrüstung der Fahrleitungsmaste zu diesem Aufgabenbereich. Weiterlesen für mehr Informationen.
Update #1 – 24. Juli 2025
Wir bereiten wir uns auf das nächste große Korridorprojekt auf der Strecke Nürnberg–Regensburg vor. Die über 80 km lange Strecke 5850 von Nürnberg nach Regensburg wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Als Generalunternehmer sind wir im Bauabschnitt 1 Regensburg–Neumarkt beauftragt.
Aktuell läuft die Produktion in unseren Fertigungsunternehmen auf Hochtouren: Die SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH in Möllenhagen fertigt die Fundamentköpfe für die rund 1.000 Gründungen, unsere SPITZKE MAST- UND STAHLBAU GmbH in Naumburg stellt Maste für die Fahrleitung her. Nach der Fertigung werden diese auf die Bereitstellungsflächen entlang der Strecke transportiert.
Das Konzept Generalsanierung wurde 2024 erstmalig auf der Riedbahn angewendet und wird von Februar bis Juli 2026 jetzt auch auf der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg umgesetzt. In den nächsten sechs Jahren sollen insgesamt 40 hochfrequentierte Korridorstrecken mit einer Gesamtlänge von mehr als 4.000 Kilometern vollständig saniert werden.
Hauptausführungsphase: 6. Februar bis 10. Juli 2026
Ziel: weniger Störungen und Verspätungen, nachhaltige Stabilität und Widerstandsfähigkeit der hochbelasteten Strecke // bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit an Bahnhöfen
Streckenlänge: 88 km
Maßnahmen insgesamt u. a.:
Unsere Leistungen im Bauabschnitt 1 (Regensburg–Neumarkt, 61 km Strecke) u. a.:
#TeamNürnbergRegensburg
Ansprechpartner Presse
Kristin Gebhardt
Telefon: +49 33701 901-20163
E-Mail: kristin.gebhardt@spitzke.com
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