Zusammen für Nürnberg–Regensburg.

Generalsanierung in der Oberpfalz

Die gesamte Strecke von Nürnberg nach Regensburg beträgt rund 88 km und wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Wir sind im Bauabschnitt 1 von Regensburg bis Neumarkt beauftragt und leisten die umfassende Erneuerung dieses Streckenabschnitts als Generalunternehmer. Das bedeutet, alle ausführenden Arbeiten auf dieser Strecke liegen in unserem Verantwortungsbereich. Das Projekt wird von unserem Kompetenzzentrum Süd in Buchloe geleitet, an der Durchführung sind viele Standorte und Unternehmensbereiche sowie alle Kompetenzen der Unternehmensgruppe beteiligt.

Innerhalb des Korridorprojekts Nürnberg–Regensburg sind in wenigen Wochen enorme Leistungen durchzuführen. Auf dem 61 km langen Abschnitt Regensburg–Neumarkt erneuern wir die Gleisanlagen und auf der Hälfte der Strecke verbessern wir außerdem das Planum. Der Leistungsumfang ist immens und der Ausführungszeitraum mit fünf Monaten extrem kurz. Voraussichtlich ab Mai wird die Strecke abschnittsweise an das Gewerk der Leit- und Sicherungstechnik übergeben. Dann müssen unsere Hauptleistungen bereits abgeschlossen sein.

#TeamNürnbergRegensburg: Unser Hashtag auf Social Media.

Nürnberg–Regensburg in Bildern

Der Helikopter steht für den nächsten Einsatz bereit – 15. Februar 2026
Die Rammrohre werden bei Sinzig für den Flug per Helikopter vorbereitet – 13. Februar 2026
Die Materialver- und entsorgung der Baustelle ist von enormer Bedeutung – 12. Februar 2026
Gründungsarbeiten im Bahnhof Laber – 11. Februar 2026
Per Helikopter werden die Betonfundamente in Lohhof bei Parsberg aufgenommen – 10. Februar 2026
Die Oberleitungsanlage im Bahnhof Parsberg wird entfernt – 9. Februar 2026
Die Mannschaft unserer Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S beginnt ihre Arbeit – 6. Februar 2026
Unsere Loks SP 004, 005, 008 und 301 auf dem Weg zur Strecke Nürnberg–Regensburg – 5. Februar 2026
Die Bauleitzentrale in Beratzhausen ist bereit – 3. Februar 2026
Der Helikopter steht für den nächsten Einsatz bereit – 15. Februar 2026
Die Rammrohre werden bei Sinzig für den Flug per Helikopter vorbereitet – 13. Februar 2026
Die Materialver- und entsorgung der Baustelle ist von enormer Bedeutung – 12. Februar 2026
Gründungsarbeiten im Bahnhof Laber – 11. Februar 2026
Per Helikopter werden die Betonfundamente in Lohhof bei Parsberg aufgenommen – 10. Februar 2026
Die Oberleitungsanlage im Bahnhof Parsberg wird entfernt – 9. Februar 2026
Die Mannschaft unserer Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S beginnt ihre Arbeit – 6. Februar 2026
Unsere Loks SP 004, 005, 008 und 301 auf dem Weg zur Strecke Nürnberg–Regensburg – 5. Februar 2026
Die Bauleitzentrale in Beratzhausen ist bereit – 3. Februar 2026

Updates vom Projekt

Update #7 – 17. Februar 2026

Katharina die Große im Fokus

Auf Einladung des Auftraggebers kamen viele Pressevertreter und Journalisten, um den Baufortschritt in Augenschein zu nehmen. In Sengenthal und Seubersdorf standen unsere Projektleiter sowie Vertreter der DB InfraGO und der Bauüberwachung Rede und Antwort. Besonderes Interesse erweckte unsere Planumsanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900, kurz Katharina die Große.

Die einzigartige Maschine nimmt den Schotter auf, recycelt diesen und führt ihn zusammen mit neuem Schotter wieder zu. Die herausragende Fähigkeit der 200 Meter langen Maschine besteht darin, dass sie parallel dazu auch den Erduntergrund aushebt und die neue Planumsschutzschicht einbaut, planiert und verdichtet.

Update #6 – 14. Februar 2026

Es läuft in allen Gewerken

Unsere Teams haben sich schnell eingefunden, alle Gewerke kommen gut voran. Nach einer Woche ist u. a. Folgendes umgesetzt:

  • alte Oberleitungsanlage demontiert, Material für neue Maste per spektakulären Helikopterflügen ins Baufeld transportiert und dutzende Fundamente gegründet
  • alte Bahnhofsgebäude, Bahnsteige und Brücken abgerissen, Verbau für neue Personenunterführungen eingebracht und Durchlässe errichtet
  • unzählige Kilometer Kabel entfernt, neue Kabelquerungen erstellt
  • mehrere hundert Meter Gleis konventionell umgebaut, unsere Gleisbauteams reinigen das Gleisbett im Fließbandverfahren Tag und Nacht und verbessern das Planum

Update #5 – 6. Februar 2026

Es geht los: Generalsanierung Nürnberg–Regensburg beginnt

Nach Monaten der intensiven Vorbereitung, Planung und Abstimmung ist der Startschuss für die umfangreichen Sanierungsarbeiten gefallen. Zusammen mit dem Vorstand der DB InfraGO sowie Vertretern des Bundesverkehrsministeriums und der Bayerischen Staatskanzlei haben wir die ausführenden Arbeiten mit einem symbolischen Buzzer offiziell eingeläutet. Ab sofort stehen unsere Teams – im Gegensatz zur abgeschalteten Oberleitung – unter Spannung und werden in den nächsten 22 Wochen Vollgas geben.

Gemeinsam werden wir unser ganzes Know-how, Erfahrung und unsere Technik einsetzen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start, viel Erfolg und starke Zusammenarbeit.

Update #4 – 9. Januar 2026

Baustelle und Flächen einrichten

In vier Wochen ist es soweit: Mit dem Jahresbeginn wurden die Vorbereitungen nochmals intensiviert. Die heiße Phase beginnt, nun kommt es darauf an, den Projektstart bestmöglich vorzubereiten und Änderungen aufzufangen. In sehr vielen Gesprächen mit dem Auftraggeber wird der Bauablaufplan für alle Gewerke finalisiert. Berücksichtigt werden auch die vielen zusätzlichen Aufträge, wie die aktuell 19 Signalausleger, von denen anfangs nur drei geplant waren.

Zigtausende Tonnen Material werden in den nächsten Wochen in die Oberpfalz transportiert. Trotz der winterlichen Witterung müssen die Baueinrichtungsflächen dafür fertiggestellt und Lotsenpunkte ausgewiesen und beschildert werden, um die logistische Herausforderung zu meistern. Die Spannung steigt, wir drücken die Daumen!

Update #3 – 10. Dezember 2025

Arbeitsvorbereitung läuft auf Hochtouren

Die Arbeitsvorbereitung für die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg läuft auf Hochtouren. Seit Mai arbeiten die Teams unserer Niederlassung Buchloe daran, dass die Planungsdaten vollständig und rechtzeitig vorliegen. Der Leiter unserer Kalkulation ist das zentrale Bindeglied zum Auftraggeber beim Korridorprojekt. Gemeinsam mit fünf weiteren Planungskoordinatoren gewährleistet er die Erstellung der Ausführungsplanung und fragt die zahlreichen benötigten Unterlagen bei den verantwortlichen Stellen ab.

Die ersten Bautrupps sind in Nachtschichten bereits seit Herbst 2025 aktiv. Sie verlegen Kabel um, führen Kampfmittelsondierungen durch und erkunden den Baugrund für die OLA-Gründungen.

Foto: Petr Štefek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 cz

Update #2 – 9. September 2025

Gleisbau, Elektrotechnik & mehr

Die Gleiserneuerung der Strecke wird zum Großteil im Fließbandverfahren durchgeführt. In den Bahnhöfen und an anderen Stellen ist dagegen eine konventionelle Gleissanierung notwendig. Aktuell sind ca. 5 km in konventioneller Bauweise, also dem manuellen Umbau mittels Zweiwegebagger oder Eisenbahndrehkran, mit vollständiger Bettungserneuerung geplant.

Für die gesamten elektrotechnischen Aufgaben wird unser Unternehmensbereich Ausrüstung/​Elektrotechnik verantwortlich sein. Besonders herausfordernd sind die rund 250 km Kabel, die in die zu errichtenden Kabelkanäle zu verlegen sind. Neben dem gesamten Kabelmanagement gehört auch die Ausrüstung der Fahrleitungsmaste zu diesem Aufgabenbereich. Weiterlesen für mehr Informationen.

Update #1 – 24. Juli 2025

In den Startlöchern für Nürnberg–Regensburg

Wir bereiten wir uns auf das nächste große Korridorprojekt auf der Strecke Nürnberg–Regensburg vor. Die über 80 km lange Strecke 5850 von Nürnberg nach Regensburg wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Als Generalunternehmer sind wir im Bauabschnitt 1 Regensburg–Neumarkt beauftragt.

Aktuell läuft die Produktion in unseren Fertigungsunternehmen auf Hochtouren: Die SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH in Möllenhagen fertigt die Fundamentköpfe für die rund 1.000 Gründungen, unsere SPITZKE MAST- UND STAHLBAU GmbH in Naumburg stellt Maste für die Fahrleitung her. Nach der Fertigung werden diese auf die Bereitstellungsflächen entlang der Strecke transportiert.

Update #7 – 17. Februar 2026

Katharina die Große im Fokus

Auf Einladung des Auftraggebers kamen viele Pressevertreter und Journalisten, um den Baufortschritt in Augenschein zu nehmen. In Sengenthal und Seubersdorf standen unsere Projektleiter sowie Vertreter der DB InfraGO und der Bauüberwachung Rede und Antwort. Besonderes Interesse erweckte unsere Planumsanierungs- und Reinigungsmaschine RPM-RS-900, kurz Katharina die Große.

Die einzigartige Maschine nimmt den Schotter auf, recycelt diesen und führt ihn zusammen mit neuem Schotter wieder zu. Die herausragende Fähigkeit der 200 Meter langen Maschine besteht darin, dass sie parallel dazu auch den Erduntergrund aushebt und die neue Planumsschutzschicht einbaut, planiert und verdichtet.

Update #6 – 14. Februar 2026

Es läuft in allen Gewerken

Unsere Teams haben sich schnell eingefunden, alle Gewerke kommen gut voran. Nach einer Woche ist u. a. Folgendes umgesetzt:

  • alte Oberleitungsanlage demontiert, Material für neue Maste per spektakulären Helikopterflügen ins Baufeld transportiert und dutzende Fundamente gegründet
  • alte Bahnhofsgebäude, Bahnsteige und Brücken abgerissen, Verbau für neue Personenunterführungen eingebracht und Durchlässe errichtet
  • unzählige Kilometer Kabel entfernt, neue Kabelquerungen erstellt
  • mehrere hundert Meter Gleis konventionell umgebaut, unsere Gleisbauteams reinigen das Gleisbett im Fließbandverfahren Tag und Nacht und verbessern das Planum

Update #5 – 6. Februar 2026

Es geht los: Generalsanierung Nürnberg–Regensburg beginnt

Nach Monaten der intensiven Vorbereitung, Planung und Abstimmung ist der Startschuss für die umfangreichen Sanierungsarbeiten gefallen. Zusammen mit dem Vorstand der DB InfraGO sowie Vertretern des Bundesverkehrsministeriums und der Bayerischen Staatskanzlei haben wir die ausführenden Arbeiten mit einem symbolischen Buzzer offiziell eingeläutet. Ab sofort stehen unsere Teams – im Gegensatz zur abgeschalteten Oberleitung – unter Spannung und werden in den nächsten 22 Wochen Vollgas geben.

Gemeinsam werden wir unser ganzes Know-how, Erfahrung und unsere Technik einsetzen, um die ambitionierten Ziele zu erreichen. Wir wünschen allen Beteiligten einen guten Start, viel Erfolg und starke Zusammenarbeit.

Update #4 – 9. Januar 2026

Baustelle und Flächen einrichten

In vier Wochen ist es soweit: Mit dem Jahresbeginn wurden die Vorbereitungen nochmals intensiviert. Die heiße Phase beginnt, nun kommt es darauf an, den Projektstart bestmöglich vorzubereiten und Änderungen aufzufangen. In sehr vielen Gesprächen mit dem Auftraggeber wird der Bauablaufplan für alle Gewerke finalisiert. Berücksichtigt werden auch die vielen zusätzlichen Aufträge, wie die aktuell 19 Signalausleger, von denen anfangs nur drei geplant waren.

Zigtausende Tonnen Material werden in den nächsten Wochen in die Oberpfalz transportiert. Trotz der winterlichen Witterung müssen die Baueinrichtungsflächen dafür fertiggestellt und Lotsenpunkte ausgewiesen und beschildert werden, um die logistische Herausforderung zu meistern. Die Spannung steigt, wir drücken die Daumen!

Update #3 – 10. Dezember 2025

Arbeitsvorbereitung läuft auf Hochtouren

Die Arbeitsvorbereitung für die Generalsanierung Nürnberg–Regensburg läuft auf Hochtouren. Seit Mai arbeiten die Teams unserer Niederlassung Buchloe daran, dass die Planungsdaten vollständig und rechtzeitig vorliegen. Der Leiter unserer Kalkulation ist das zentrale Bindeglied zum Auftraggeber beim Korridorprojekt. Gemeinsam mit fünf weiteren Planungskoordinatoren gewährleistet er die Erstellung der Ausführungsplanung und fragt die zahlreichen benötigten Unterlagen bei den verantwortlichen Stellen ab.

Die ersten Bautrupps sind in Nachtschichten bereits seit Herbst 2025 aktiv. Sie verlegen Kabel um, führen Kampfmittelsondierungen durch und erkunden den Baugrund für die OLA-Gründungen.

Foto: Petr Štefek – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0 cz

Update #2 – 9. September 2025

Gleisbau, Elektrotechnik & mehr

Die Gleiserneuerung der Strecke wird zum Großteil im Fließbandverfahren durchgeführt. In den Bahnhöfen und an anderen Stellen ist dagegen eine konventionelle Gleissanierung notwendig. Aktuell sind ca. 5 km in konventioneller Bauweise, also dem manuellen Umbau mittels Zweiwegebagger oder Eisenbahndrehkran, mit vollständiger Bettungserneuerung geplant.

Für die gesamten elektrotechnischen Aufgaben wird unser Unternehmensbereich Ausrüstung/​Elektrotechnik verantwortlich sein. Besonders herausfordernd sind die rund 250 km Kabel, die in die zu errichtenden Kabelkanäle zu verlegen sind. Neben dem gesamten Kabelmanagement gehört auch die Ausrüstung der Fahrleitungsmaste zu diesem Aufgabenbereich. Weiterlesen für mehr Informationen.

Update #1 – 24. Juli 2025

In den Startlöchern für Nürnberg–Regensburg

Wir bereiten wir uns auf das nächste große Korridorprojekt auf der Strecke Nürnberg–Regensburg vor. Die über 80 km lange Strecke 5850 von Nürnberg nach Regensburg wird vom 6. Februar bis 10. Juli 2026 generalsaniert. Als Generalunternehmer sind wir im Bauabschnitt 1 Regensburg–Neumarkt beauftragt.

Aktuell läuft die Produktion in unseren Fertigungsunternehmen auf Hochtouren: Die SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH in Möllenhagen fertigt die Fundamentköpfe für die rund 1.000 Gründungen, unsere SPITZKE MAST- UND STAHLBAU GmbH in Naumburg stellt Maste für die Fahrleitung her. Nach der Fertigung werden diese auf die Bereitstellungsflächen entlang der Strecke transportiert.

Nürnberg–Regensburg in den Medien
Projektinfos auf einen Blick

Das Konzept Generalsanierung wurde 2024 erstmalig auf der Riedbahn angewendet und wird von Februar bis Juli 2026 jetzt auch auf der stark befahrenen Strecke Nürnberg–Regensburg umgesetzt. In den nächsten sechs Jahren sollen insgesamt 40 hochfrequentierte Korridorstrecken mit einer Gesamtlänge von mehr als 4.000 Kilometern vollständig saniert werden.

Hauptausführungsphase: 6. Februar bis 10. Juli 2026

Ziel: weniger Störungen und Verspätungen, nachhaltige Stabilität und Widerstandsfähigkeit der hochbelasteten Strecke // bessere Reisendeninformation und Barrierefreiheit an Bahnhöfen

Streckenlänge: 88 km

Maßnahmen insgesamt u. a.:

  • Sanierung von 20 Bahnhöfen
  • Gleiserneuerung auf 90 km
  • Einbau von 40 Weichen
  • Erneuerung bzw. Bau von rund 80 km Oberleitung

Unsere Leistungen im Bauabschnitt 1 (Regensburg–Neumarkt, 61 km Strecke) u. a.:

  • 60 km Gleiserneuerung im Fließbandverfahren
  • 30 km Planumsverbesserung
  • 5 km konventioneller Umbau inkl. vollständiger Bettungsreinigung
  • 22 Weichen
  • 8 Verkehrsstationen
  • 2 Eisenbahnbrücken
  • 80 km Kettenwerk
  • 60 km Speiseleitung
  • 250 km Kabelverlegung
  • 1.100 Mastgründungen
  • 1.200 Fahrleitungsmaste stellen und ausrüsten
  • 30 km Kabelkanal
  • 63 km Randweg
  • 3 km Tiefenentwässerung
  • 7 km Sickerschlitz
  • 66 Schächte
  • 1.700 Schweißungen
  • 132 km Schiene abladen
  • 280.000 t Schuttgüter

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Ansprechpartner Presse
Kristin Gebhardt
Telefon: +49 33701 901-20163
E-Mail: kristin.gebhardt@spitzke.com