Unser Großprojekt Dresdner Bahn läuft weiter auf Hochtouren. Nachdem wir Ende Mai die ersten Fertigstellungen verkünden konnten, werfen wir in diesem Baustellenupdate einen Blick auf den Kabeltiefbau auf der Dresdner Bahn. Der Kabeltiefbau ist ein wesentliches Schlüsselgewerk zwischen dem Oberbau und der bahntechnischen Ausrüstung.
„Wir haben etwas mehr als die Hälfte der zu erbringenden Kabeltiefbau-Leistungen erreicht“, sagt Mario aus unserer Niederlassung im GVZ Berlin Süd in Großbeeren. Der junge Bauleiter ist für alle Kabeltiefbau-Leistungen, z. B. für die entsprechenden Schächte und Tröge sowie u. a. Gleisquerungen, auf der Dresdner Bahn zuständig. Zu seinen Aufgaben gehören u. a. die Materialbestellung, Vorplanung und Bauausführung sowie Abrechnung.
Wenn Mario sagt, die Hälfte sei geschafft, bedeutet das eine Trassenlänge von 16 km, die mit sämtlichen Kabeltiefbau-Leistungen ausgestattet ist. Im Jahr 2023 wird der Bauzustand S 5.000 erreicht und die S-Bahn befindet sich in Endlage. Dann hat Mario mit seinem Team insgesamt 16 km Gleis mit Kabeltrögen, Schächten, Signalgründungen, Gleisquerungen sowie allem, was dazu gehört, verbaut.
Ende August dieses Jahres steht zum einen die Übergabe der Kabeltiefbau-Anlagen an den Bauherrn für den Bauzustand S 4.500 an, damit im Anschluss die ausrüstenden Gewerke der SPITZKE SE und Siemens ihre Kabel verlegen sowie Steuerelemente anschließen können. Zum anderen werden u. a. die 30-kV-Kabel in die neue Troganlage verlegt und umgeschaltet, um Baufreiheit für die entstehende Fernbahn zu schaffen.
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