25. Juni 2026

Besuch aus Dänemark auf Bauvorhaben Wollankstraße

Vor Kurzem war eine Gruppe dänischer Fachleute aus dem Bereich Infrastrukturbau zu Besuch auf dem SPITZKE-Projekt Wollankstraße. Im Mittelpunkt des Interesses standen vor allem das Bauen im laufenden Betrieb und die Erfordernisse des Denkmalschutzes – insbesondere in Bezug auf die teils über hundert Jahre alte Bausubstanz.

Organisiert wurde der Besuch vom Dänischen Industrieverband „Danish Industry“.  Mit dabei waren u. a. Vertreter*innen der dänischen Unternehmen NORDKYSTEN, MUNCK und AARSLEFF RAIL, mit denen SPITZKE bereits seit vielen Jahren häufig bei Projekten in Dänemark innerhalb einer ARGE agiert. „Wir freuen uns sehr über den Austausch mit unseren dänischen Kolleg*innen“, sagte Torsten Völker, Chief Revenue Office bei SPITZKE, mit Blick auf den Besuch. „Einerseits, weil wir seit Jahren partnerschaftlich auf unseren Projekten in Dänemark zusammenarbeiten und ein gutes Verhältnis pflegen. Anderseits, weil wir mit unseren unterschiedlichen Herangehensweisen und Erfahrungen viel voneinander lernen können.“

Vor Ort entwickelte sich daher auch ein reger Austausch, u. a. zum historischen Kontext der Brückenkonstruktion und dessen Einfluss auf die baulichen Maßnahmen. Am deutlichsten wurde dieser anhand des projektierten Personentunnels, der durch die alte Bausubstanz führen soll.  Dieser wird die durch den ehemaligen Grenzverlauf zwischen Ost- und Westberlin entstandene Trennung an der Wollankstraße gewissermaßen wieder beheben.

Im Anschluss an die Wollankstraße ging es für die Gruppe übrigens zur Baustelle der Ringbahnbrücken (Halenseebrücke/Westendbrücke) Nähe der Messe Berlin, bei deren Notabriss SPITZKE ebenfalls unterstützt hatte.