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Gruppenbild vor der Bettungsreinigungsmaschine RM 900 S (v. l.): Ralph Löffler, COO der SPITZKE SE, Hermino Katzenstein, MdL Baden-Württemberg, Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Herrmann sowie Thorsten Krenz, Konzernbevollmächtigter DB AG für das Land Baden–Württemberg.

30. Juli 2020

Baden-Württembergs Verkehrsminister zu Besuch auf SPITZKE-Bauvorhaben

Mit dem 29. Juli 2020 haben die Arbeiten zur Modernisierung der Schnellfahrstrecke Mannheim-Stuttgart ihre Halbzeit erreicht. Aus diesem Grund kamen Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann und der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für Baden-Württemberg, Thorsten Krenz, zusammen mit mehreren Landtagsabgeordneten in der Nähe von Schwetzingen an die Strecke, um sich über die Fortschritte des SPITZKE-Bauvorhabens zu informieren.

Arbeiten liegen voll im Plan

Die gute Nachricht für alle: Die Arbeiten liegen voll im Plan. „Die zeitlich befristete Unterbrechung der Strecke macht deutlich, wie wichtig funktionierende Schnellbahntrassen sind. Zur Erreichung der Klimaziele brauchen wir ein gutes Angebot auf einem funktionierenden Netz. Darum ist es gut, dass der Zeitplan eingehalten wird“, sagte Winfried Hermann den ebenfalls anwesenden Pressevertretern.

Zuvor hatten sich die Besucher bei Ralph Löffler, COO der SPITZKE SE, und dem Spartenleiter Unterbausanierung/​Schotterbearbeitung, Andreas Dahlmann, über die Arbeiten an der Strecke sowie die Funktionsweise der eingesetzten Maschinentechnik informiert.  Denn auch für das Bahninfrastrukturunternehmen ist das Bauvorhaben etwas Besonderes: „Die Revitalisierung der Schnellfahrstrecke Stuttgart–Mannheim ist eines der größten Projekte in der SPITZKE-Geschichte. Die Dimensionen, in denen wir hier gemeinsam und partnerschaftlich mit der Deutschen Bahn agieren, sind einzigartig – sowohl im Hinblick auf die Bauzeit, den Leistungsumfang, die Logistik als auch die vorbereitenden Maßnahmen. Allen Kolleginnen und Kollegen, die zum Gelingen des Bauvorhabens beitragen, gilt mein Dank. Wir freuen uns, ein Teil dieses Projektes zu sein und sind stolz, so unseren Beitrag für die moderne Mobilität leisten zu können“, sagte Ralph Löffler.

Das Bauvorhaben: 204 Arbeitstage für 190 Kilometer Gleis

Das Baupensum auf der Schnellfahrstrecke (SFS) 4080 ist gewaltig: Auf 99 Kilometern Strecke werden seit 10. April insgesamt 440.000 Tonnen Schotter, 190 Kilometer Gleise, 54 Weichen und 300.000 Schwellen für rund 183 Millionen Euro erneuert. Geschafft sind bereits 96 Kilometer Gleisumbau (51 Prozent) und 44 Weichen (82 Prozent). Auch die Erneuerung des Schotters kommt gut voran.

Das Ende der Arbeiten ist für den 31. Oktober 2020 geplant. Ab 1. November soll die Strecke den jährlich rund 24 Millionen Fahrgästen auf dieser Relation wieder zur Verfügung stehen

Weitere Neuigkeiten und Informationen zur Bauausführung finden Sie in unserem Projektticker unter www.spitzke.com/​ticker-4080.