SPITZKE elektrifiziert den Rhein-Ruhr-Express

Das Megaprojekt in der Metropolregion

In der Metropolregion Rhein-Ruhr bewegen sich täglich Hunderttausende Pendler und Reisende auf den Schienen. Der RRX soll den aktuellen Regionalverkehr, der auf Einzellinien im Stundentakt verkehrt, ersetzen und eine vernetzte Taktverdichtung von 15 min ermöglichen. SPITZKE ist bei diesem riesigen Bahninfrastrukturprojekt, das Teil des Bundesverkehrswegeplans 2030 ist, mit seinem Kompetenzbereich Ausrüstung/​Elektrotechnik für die Oberleitungsanlagen zuständig. Verfolgen Sie in diesem Baustellenticker unsere Arbeiten.


 

Update #1 – Abschnitt Leverkusen wird für RRX vorbereitet

5. März 2021 // Der RRX ist ein Infrastruktur- und Mobilitätsprojekt, das 2006 gestartet wurde. 2013 unterschrieb das Land NRW die Grundsatzverträge und 2017 begann der Aus- und Umbau der Schieneninfrastruktur. Seit März 2020 laufen die Arbeiten im Abschnitt Leverkusen (PFA 1.2 und 1.3). Innerhalb von drei Jahren wird der Gleisausbau auf 3 km vorangetrieben, um Platz für den RRX zu schaffen.
SPITZKE übernimmt die OLA-Arbeiten, die vom KPZ West koordiniert werden, im Zeitraum von 2021 bis 2023. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren und die Planungsphase steht kurz vor dem Abschluss. Derzeit läuft noch die letzte statische Prüfung, bevor die Planfreigabe erfolgt.
Bisher wurden die Bauflächen eingerichtet und der Boden für die Gründungen sondiert. Momentan arbeitet SPITZKE an den letzten Vorschachtungen. Jetzt steht noch die Umverlegung eines OSE-Kabels (Ortssteuereinrichtung) und die Umsetzung des Erdungskonzeptes für die erste Totalsperrung für Ostern an.
Ab dem 27. März beginnen die Spezialisten der NL Leer mit den Gründungen, Anfang April starten die Arbeiten für die Oberleitungsanlagen.

 

Willkommen in der Region zwischen Rhein und Ruhr

Der Frühling streckt seine Fühler aus. Damit ist die Zeit der Bauvorhaben gekommen. Im März startet für SPITZKE ein neues Großprojekt in Nordrhein-Westfalen. Das ambitionierte Bahnprojekt Rhein-Ruhr-Express, an dem bis 2030 gebaut wird, soll das Schienenverkehrsnetz zwischen Köln und Dortmund neu aufstellen. Das Hauptziel sind mehr Direktverbindungen im 15-Minuten-Takt zwischen den beiden Großstädten für Millionen Fahrgäste. Die aktuelle Infrastruktur reicht nicht aus, Kapazitäten zu erhöhen und Engpässe zu überwinden z. B. weil Fern- und Regionalverkehr noch auf den gleichen Trassen unterwegs sind.
Wir berichten an dieser Stelle regelmäßig über die Arbeiten im Planfeststellungsabschnitt (PFA) 1.2 zwischen Leverkusen Chempark und Leverkusen-Küppersteg sowie dem PFA 1.3 zwischen Leverkusen-Rheindorf und Langenfeld-Berghausen. Wir nehmen Sie mit auf das Bauvorhaben, berichten von den Gründungen und dem Leitungsbau und blicken hinter die Kulissen dieses Mega-Projekts.

Wir wünschen gute Lektüre und freuen uns über Ihr Interesse!

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