SPITZKE-Studierendenwettbewerb.

Planen, gestalten, gewinnen!

Es ist wieder so weit! Der SPITZKE-Studierendenwettbewerb geht in die fünfte Runde.

Als Systemlieferant realisieren wir europaweit den Neubau, die Instandsetzung und die Instandhaltung von Bahnanlagen. Mit dem SPITZKE-Studierendenwettbewerb kannst auch Du hautnah dabei sein. Stelle Dich der Projektaufgabe.

Du studierst Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Maschinentechnik, Mechatronik oder einen ähnlichen Studiengang? Dann fordere die Gewinnerhochschule des vergangenen Studierendenwettbewerbs heraus. Sichere Dir und Deiner Hochschule unseren SPITZKE-Wanderpokal sowie ein Preisgeld.

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Herzlich willkommen!
Die Bearbeitungszeit der diesjährigen Aufgabenstellung beginnt am 15. April und endet mit der Abgabe der Hausarbeit am 31. August 2024. Wir freuen uns auf Deine Teilnahme!

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Aufgabe
Analysiere die Effektivität und Effizienz bei der Ausführung eines Korridorprojekts am Beispiel der SPITZKE SE. Eine genaue Beschreibung der Aufgabenstellung findest Du untenstehend.

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Anmeldung
Du studierst Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Maschinentechnik, Management oder einen ähnlichen Studiengang? Dann melde Dich noch heute über den Button „Anmeldung“ auf der Seite oben links an.

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Bearbeitung und Siegerehrung
Die Aufgabe kannst Du von zu Hause aus bearbeiten, wobei unsere Expert*innen Dir bei Fragen jederzeit zur Verfügung stehen. Höhepunkt des Studierendenwettbewerbs ist die feierliche Prämierung des Gewinners oder der Gewinnerin auf der InnoTrans 2024.

Die Aufgabe 2024

Aufgabe:

  • Analyse der Effektivität und Effizienz bei der Ausführung eines Korridorprojekts der SPITZKE SE

Teilaufgaben:

  • Darlegung und Vergleich der Nebenleistungen – Was muss bei der Vorbereitung beachtet werden?
  • Anforderungen und Rahmenbedingungen für die Baufirmen
  • Viele Gewerke und ein hoher Leistungsanteil – Wie kann dies gelöst werden?
  • Einschätzung der Effektivität und Effizienz eines Korridorprojekts – Wo liegen die Risiken und die Möglichkeiten?
Die Titelverteidigerin

Am 23. September 2022 wurde die beste Einreichung aus dem Wettbewerb auf der InnoTrans 2022 gekürt. Die Gewinnerin heißt Johanna Huck von der TU Braunschweig. Stellvertretend für Johanna Huck waren die beiden Betreuer ihrer Masterarbeit Bastian Ehrenholz und Friedrich Stule vor Ort, denn sie hat nicht nur am SPITZKE-Studierendenwettbewerb teilgenommen, sondern auch ihre Masterarbeit auf Grundlage der Aufgabe des Wettbewerbs geschrieben.

Sie konnte sich mit ihrer hervorragenden Arbeit gegen die ebenfalls sehr starke Konkurrenz durchsetzen. Damit ging der Wanderpokal zum dritten Mal in Folge an dieselbe Hochschule – die TU Braunschweig hat erneut ihren Titel verteidigt.

Deine Teilnahme sichert Dir:

— Chance auf Geld- und Sachpreise — Teilnahme an Prämierung auf der InnoTrans 2024 — ETCS-Punkte* fürs Studium — Austausch mit SPITZKE-Expert*innen — Einblicke in Planung und Realisierung von Neubau und Instandsetzung von Bahnanlagen (*Vergabe der Punkte nur nach Absprache mit Deiner Hochschule)

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Die letzten Jahre im Überblick

2022

Aufgabenstellung:
—  Erstellung eines Konzepts zur Umsetzung vom BIM-Projekten im Gleisbau am Beispiel der Gleiserweiterung in Großbeeren
— Darlegung der Herausforderung sowie der Vor- und Nachteile von BIM
— Modellierung der Gleisanlagen
— Soll-Ist-Vergleich der Gleisanlage
— Zusatzaufgabe: Entwurf einer Mengenmehrung und Mengenminderung sowie Durchführung eines Abgleichs der Ausschreibungsmengen über die Abrechnungsmengen

Gewinnerin: Johanna Huck, TU Braunschweig

2020/​2021

Aufgabenstellung:
— Entwurf und Planung eines Ober- und Unterbaus für einen zweigleisigen Gleisabschnitt
— Berechnung zur Linienführung von Überhöhungen, Rampen, Übergangsbögen, Bogen 2
— Querschnittszeichnung der Geraden und der maximalsten Überhöhung
— Konzeption eines Trassenplans
— Zusatzleistung: Erstellen und Abgabe eines Models vom Querschnitt

Gewinner: Jannick Wagner, TU Braunschweig

2018/​2019

Aufgabenstellung:
— Vergleich der konventionellen Ausführung der Leistungen mit der Ausführung im Fließbandverfahren auf Basis eines realen Oberbauprojektes.
— Der Vergleich der beiden Technologien soll insbesondere die Bereiche Zeitbedarf, Kosten, Umwelt fokussieren.
— Zu ermitteln ist, welche Technologie die höchstmögliche Verfügbarkeit des Fahrwegs sicherstellt, auch die Ressource Personal mit ihrer stetig anwachsenden Relevanz ist einzubeziehen

Gewinner: Torben Jähnsch von der TU Braunschweig

2016/​2017

Aufgabenstellung:
— Erweiterung und Ausbau der Gleisanlagen am Standort Großbeeren
— Erarbeitung eines komplexen Angebotes auf Grundlage einer Ausschreibungsunterlage
— Neubau von 4 Gleisen & 4 Weichen mit einer Gesamtlänge von 1.262 m

Gewinner: Jade Hochschule Oldenburg