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	<title>UB Ausrüstung/Elektrotechnik Archive &#8211; SPITZKE</title>
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		<title>„E-Mobilität ist ein wichtiger Treiber“</title>
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		<pubDate>Tue, 23 Jan 2018 07:49:52 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1532079560 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 23. Januar 2018 „E-Mobilität ist ein wichtiger Treiber“ Teilen Ein Interview mit Siegfried Schmid, Leitender Ingenieur Elektrotechnik bei SPITZKE, über autonomes Fahren als Chance und Herausforderung für den Schienensektor. Herr Schmid, wie sehen Sie die Chancen, dass künftig verstärkt auch autonom fahrende Züge durch Deutschland rollen? Siegfried Schmid: Der Einsatz autonomer Systeme war schon auf dem vergangenen Signal+Draht-Kongress ein großes Thema. Ich persönlich sehe insbesondere im Güter- und Nahverkehr viel Potenzial. Zu Stoßzeiten könnten Streckenbetreiber mit autonomen Zügen beispielsweise Bedarfsspitzen abfedern und flexibel auf Kundenbedürfnisse reagieren, ohne ihren Personaleinsatz deutlich erhöhen zu müssen. Zudem treiben Metathemen wie E-Mobilität oder Digitalisierung die Entwicklung derartiger Systeme weiter voran, sodass bereits heute Züge autonom eingesetzt werden. Können Sie dafür Beispiele nennen? Beim Nürnberger Nahverkehrsunternehmen VAG fahren beispielsweise seit über acht Jahren zwei Linien teilautomatisiert, seit 2012 sogar vollautomatisch. Etwas länger schon ist die SkyLine am Frankfurter Flughafen im Einsatz. In München sind einige U-Bahn-Strecken vorgerüstet, und auch die Deutsche Bahn hat bereits den Plan vom Einsatz autonomer Züge geäußert. „Unser Anspruch war es schon immer, Innovationen für uns und unsere Kunden zu entwickeln und voranzutreiben.“ Siegfried Schmid &nbsp; Was verändert sich durch autonome Bahnen in Ihrem Arbeitsbereich, der Leit- und Sicherungstechnik (LST)? Im LST-Bereich wird sich durch die Automatisierung des Fahrens in den kommenden Jahren sicherlich Einiges grundlegend ändern. Allein, wenn man bedenkt, welche Vielfalt an Informationen eine selbstfahrende Bahn benötigt, die über Signale und Sensoren entlang der Strecke gesammelt und ausgewertet werden müssen. Von Daten über die Strecke, auf der sie verkehrt, die eigene beziehungsweise Position anderer Züge im Netz bis zu Sicherungssystemen, um nur einige Beispiele zu nennen. Kurz: Die bereits bestehende Ausrüstung von Zügen und Infrastruktur durch Leit- und Sicherungstechnik wird in diesem Zusammenhang sicher noch erweitert werden müssen. Wie wird SPITZKE als Bahninfrastrukturunternehmen damit umgehen? Unser Anspruch war es schon immer, Innovationen für uns und unsere Kunden zu entwickeln und voranzutreiben – und dies nicht nur im LST-Bereich, sondern in allen Kompetenzen, die wir als Systemlieferant bieten. Und so werden wir es heute und in Zukunft auch beim Thema autonomes Fahren beziehungsweise autonome Züge halten. Interviewpartner: Siegfried Schmid, Leitender Ingenieur Elektrotechnik im Unternehmensbereichs Ausrüstung/&#x200b;Elektrotechnik der Unternehmensgruppe SPITZKE Dieses Interview erschien zuerst im  bahn manage r #UB Ausrüstung/&#x200b;Elektrotechnik Lesetipps #Karriere #Neuigkeiten 16. April 2018 „Frauen mit Innovations- und Tatkraft gibt es einige“ 15. März 2018 Ein Meilenstein am Berliner Ostkreuz #Menschen 08. März 2018 „Prozessorganisation Gleisschwellenproduktion“: SPITZKE FAHRWEGSYSTEME kooperiert mit Hochschule Stralsund Das könnte dich auch interessieren #Menschen 08. März 2018 „Prozessorganisation Gleisschwellenproduktion“: SPITZKE FAHRWEGSYSTEME kooperiert mit Hochschule Stralsund Mehr #Neuigkeiten 08. Dezember 2017 VDE 8.1: Unsere erste Hochgeschwindigkeitsfahrleitung Mehr</p>
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		<title>Hoch hinaus: Oberleitungsanpassung Wanne-Eickel</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/oberleitungsanpassung-wanne-eickel-ein-projekt-mit-hoehen-und-tiefen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Dec 2017 15:36:29 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1513602543 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Menschen 13. Dezember 2017 Hoch hinaus: Oberleitungsanpassung Wanne-Eickel Teilen Seit Beginn dieses Jahres wird im Hauptbahnhof Wanne-Eickel im Ruhrgebiet die Oberleitung angepasst. Vorrangig geht es dabei um den vollständigen Rückbau einer bereits stillgelegten Oberleitungsanlage über vier Gleise. Im Zuge dessen werden außerdem einige Querfelder aufgelöst und auch [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/oberleitungsanpassung-wanne-eickel-ein-projekt-mit-hoehen-und-tiefen/">Hoch hinaus: Oberleitungsanpassung Wanne-Eickel</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1513602543 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Menschen 13. Dezember 2017 Hoch hinaus: Oberleitungsanpassung Wanne-Eickel Teilen Seit Beginn dieses Jahres wird im Hauptbahnhof Wanne-Eickel im Ruhrgebiet die Oberleitung angepasst. Vorrangig geht es dabei um den vollständigen Rückbau einer bereits stillgelegten Oberleitungsanlage über vier Gleise. Im Zuge dessen werden außerdem einige Querfelder aufgelöst und auch die Speiseleitung muss auf neue Stützpunkte übernommen werden. Konkret geht es dabei um 17 neue Fahrleitungsmaste auf einer Strecke von knapp 1.000 Metern. Herausforderungen in diesem Projekt ergeben sich unter anderem aus fehlenden Zugängen zur Baustelle, der Anzahl an Schaltern samt Schalterquerleitungen und der Dauer der Sperrpausen von nur knapp fünf Stunden in einzelnen Nächten. Das bisherige „Highlight“ für die Kolleg*innen der Kolonne Beyer und mich war ein Mastwechsel in der Nacht vom 6. auf den 7. November. Der Mast, der sich unmittelbar im Bahnhofsbereich befindet und nicht neu gegründet werden konnte, musste aufgrund seines Standortes und seiner Länge (16 m) vom Vorplatz des Bahnhofsgebäudes aus vom Fundament gelöst und neben dem Gleis abgelegt werden. Anschließend wurde der neue Mast aufgenommen und auf dasselbe Fundament gestellt. Für diese Aktion rückte ein 250 Tonnen Teleskopkran an und ein Teil des Busbahnhofs neben dem Heinz-Rühmann-Platz wurde gesperrt. Nach weniger als sechs Stunden war der Kraftakt für uns und den Schwertransport beendet. Wahrscheinlich war dies nicht der letzte Einsatz dieser Art. Der Rückbau einzelner Maste wird von der Straße aus stattfinden müssen, die parallel zu den Gleisen verläuft. Diese Straße befindet sich allerdings ca. drei bis vier Meter unterhalb der Gleislage. Zusätzlich wird auch für das Stellen zweier Maste Spezialgerät benötigt, die aufgrund ihrer Höhe von jeweils 18 Metern nicht mehr mit Zweiwege-Baggern montiert werden können. Der Abschluss der Hauptarbeiten ist für Mai 2018 geplant. Autor: Marco Allendorf, Bau- und Projektleiter bei SPITZKE Unser Autor: Marco Allendorf, Bau- und Projektleiter bei SPITZKE #Oberleitung #UB Ausrüstung/​Elektrotechnik Lesetipps #Neuigkeiten 08. Dezember 2017 VDE 8.1: Unsere erste Hochgeschwindigkeitsfahrleitung #Neuigkeiten 07. Dezember 2017 SPITZKE feiert Wiederinbetriebnahme ABS Berlin-Dresden #Menschen 06. November 2017 „SPITZKE bringt sich bei der BIM-Etablierung ein“ Unterstützen Sie unsere Kolleg*innen am Standort Bochum! Bau- und Projektleiter (m/​w) im Unternehmensbereich Ausrüstung/​Elektrotechnik GVZ Berlin Süd/​Großbeeren Teilen Zweiwege-Baggerfahrer (m/​w) Bochum Teilen Einkäufer (m/​w) Bochum Teilen Das könnte dich auch interessieren #Menschen #Neuigkeiten 07. November 2017 Ein paar Worte zum SPITZKE-Blog Mehr #Menschen 06. November 2017 „SPITZKE bringt sich bei der BIM-Etablierung ein“ Mehr</p>
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