<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>InnoTrans Archive &#8211; SPITZKE</title>
	<atom:link href="https://www.spitzke.com/blog/tag/innotrans/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.spitzke.com/blog/tag/innotrans/</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Apr 2025 10:09:46 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.1.3</generator>

<image>
	<url>https://www.spitzke.com/wp-content/uploads/2023/06/apple-icon-152x152-1-150x150.png</url>
	<title>InnoTrans Archive &#8211; SPITZKE</title>
	<link>https://www.spitzke.com/blog/tag/innotrans/</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>SPITZKE zeichnet Partner auf InnoTrans 2022 aus</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/spitzke-zeichnet-partner-auf-innotrans-2022-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 13:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=24370</guid>

					<description><![CDATA[<p>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist eine der Grundvoraussetzungen, um insbesondere hoch komplexe Projekte im System Bahn erfolgreich und effizient zu realisieren. Aus diesem Grund setzt SPITZKE seit Jahren auf etablierte Partner aus einem Pool aus hochprofessionellen Lieferanten, Spezialist*innen und Nachunternehmern. Im Rahmen des SPITZKE-Partner-Tages auf der InnoTrans 2022 haben wir drei von ihnen stellvertretend für die [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/spitzke-zeichnet-partner-auf-innotrans-2022-aus/">SPITZKE zeichnet Partner auf InnoTrans 2022 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist eine der Grundvoraussetzungen, um insbesondere hoch komplexe Projekte im System Bahn erfolgreich und effizient zu realisieren. Aus diesem Grund setzt SPITZKE seit Jahren auf etablierte Partner aus einem Pool aus hochprofessionellen Lieferanten, Spezialist*innen und Nachunternehmern.</p>
<p>Im Rahmen des SPITZKE-Partner-Tages auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> haben wir drei von ihnen stellvertretend für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre ausgezeichnet.</p>
<p>„Es ist unser Anspruch, unsere Projekte zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden zu realisieren“, sagte Philipp Gentsch, Leiter Einkauf bei SPITZKE. „Das geht nur gemeinsam. Daher freuen wir uns sehr, dass wir schon über viele Jahre mit verlässlichen Partnern zusammenarbeiten können.“</p>
<p>Prämiert wurden die <a href="https://www.mibau-stema.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Mibau Deutschland GmbH</a>, die <a href="https://www.zeppelin-rental.de/" target="_blank" rel="noopener">Zeppelin Rental GmbH</a> sowie die <a href="https://www.hoyer.de/" target="_blank" rel="noopener">Wilhem Hoyer GmbH &amp; Co. KG</a>. Für Mibau nahm Prokurist Paulo Afonso den SPITZKE-Partner-Award von Philipp Gentsch entgegen. Zeppelin Rental wurde von Christian Naujok, Head of Large Account Management, vertreten. Für Wilhelm Hoyer trat Steven Gross, Verkaufsbereichsleiter Energie – Service Mecklenburg, auf die Bühne.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/spitzke-zeichnet-partner-auf-innotrans-2022-aus/">SPITZKE zeichnet Partner auf InnoTrans 2022 aus</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch Winfried Zuber von der WSP Infrastruktur Engineering GmbH</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=24354</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/">InnoTrans 2022: Im Gespräch Winfried Zuber von der WSP Infrastruktur Engineering GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG,  sowie Winfried Zuber, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das vierte Kurzinterview mit <strong>Winfried Zuber</strong> (Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH).</p>
<p><strong>Herr Winfried Zuber, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Entscheidend dafür ist aus meiner Sicht die Kunden- bzw. die Fahrgastperspektive. Hier müssen wir die Akzeptanz steigern. Das erreichen wir durch eine ausreichende Anzahl attraktiver Verbindungen sowie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit bei angemessener Wirtschaftlichkeit. Wachsende Fahrgastzahlen und ein steigendes Güterverkehrsaufkommen bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Bereits heute wird das Netz der DB an seiner Kapazitäts- und Leistungsgrenze betrieben. Eine Rekordanzahl von parallel geführten Bauvorhaben führt eben auch zu Einschränkungen und beeinflusst die Zufriedenheit seitens der Fahrgäste und Güterverkehrskunden.</p>
<p>Daraus folgt, dass wir den Ausbau und die Modernisierung des Schienennetzes zwingend weiter vorantreiben müssen. Das betrifft die Modernisierung des Gesamtsystems als solches, um den maximalen Nutzen in Planung, Bauausführung und Systemimplementierung für den Regelbetrieb zu ermöglichen. Des Weiteren müssen wir die flächendeckende Einführung digitaler Stellewerkstechnik, die Erneuerung von Oberbau und Gleisanlagen, die Modernisierung und nicht zuletzt die Elektrifizierung weiter forcieren. Wesentlich ist dabei, die Bauprojekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme deutlich schneller zu realisieren, als es heute der Fall ist.</p>
<p><strong> </strong><strong>Aus Sicht der Planer: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung der Ziele leisten?</strong></p>
<p>Wir sind bereits auf einem guten Weg, müssen aber auch künftig weitere innovative Ansätze in der Projektvorbereitung, der Planung und Realisierung verfolgen, die eine schnellere und reibungslosere Realisierung ermöglichen. Die frühzeitige Einbindung der Bahnindustrie, ganzheitliche Ansätze und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Bahnindustrie sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Durch eine frühzeitige Einbindung bereits in die Vorplanung können spätere Korrekturbedarfe minimiert werden. Unerlässlich dafür sind eine der Entwurfsplanung vorausgehende Bestandsvalidierung sowie eine Dokumentation auf digitalen Plattformen, die eine effiziente Weiterbearbeitung ermöglichen. Wir müssen das ohne Frage vorhandene Know-how unserer Systemlieferanten und Bahnbauunternehmen nutzen und mit ihnen zusammen die Voraussetzungen für schnellere Planungsdurchläufe und Genehmigungen schaffen und so eine technisch, baubetrieblich und kostenoptimale Realisierung auf Basis modernster Bau- und Baubetriebstechnik erreichen. Ein wesentliches Element dafür stellt sicherlich die Verzahnung von Entwurfs- und Ausführungsplanung dar.</p>
<p>Dafür müssen wir uns ganzheitliche Ansätze und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit konsequent auf die Fahnen schreiben. Das gemeinsame Projektziel steht im Fokus, auf dessen Realisierung alle Partner mit ihren jeweiligen Aufgaben und Rollen, mit klaren Verantwortlichkeiten und einer konsequenten Ziel- und Kostenorientierung zuarbeiten. Grundlage dafür müssen angemessene Rahmenbedingungen und entsprechende vertragliche Abgrenzungen sein.</p>
<p><strong> </strong><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an?</strong></p>
<p>Die wesentlichen Faktoren sind, wie bereits angesprochen, eine frühzeitige Einbindung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie die Verfolgung ganzheitlicher Ansätze. Im Bereich der Planung bedeutet dies, dass wir uns auf festgelegte betriebliche Anforderungen sowie vollständige, aktualisierte und ggf. vor Ort validierte Bestands- und Planungsgrundlagen verlassen können müssen. Dabei müssen wir auf eine durchgängig digitale Datenhaltung und eine gemeinsame Projekt-Plattform setzen. Ein wichtiger Faktor ist die Kontinuität, die wir von Beginn an in unserer Planung anstreben müssen. Wenn wir die Einbindung der Bahnindustrie in den Blick nehmen, dann sollte unser Ziel die Durchgängigkeit der Projektpartner von der Entwurfsplanung über alle Phasen der Realisierung hinweg bis zur Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation sein. Dazu gehört ein regelmäßiger und partnerschaftlicher Dialog zwischen Auftraggeber, Planern sowie der Bahnindustrie und der Bauwirtschaft. Darüber hinaus müssen wir angemessene Rahmenbedingungen schaffen, die eine dialogorientierte und partnerschaftliche Projektrealisierung fördern, Aufgaben, Rollen und Verantwortlichkeiten eindeutig definieren. Zusammengefasst muss es unser Ziel sein, dass alle Projektbeteiligten konsensual nach Lösungsansätzen für die vereinbarten Projektziele streben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/">InnoTrans 2022: Im Gespräch Winfried Zuber von der WSP Infrastruktur Engineering GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 11:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=24300</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jan Grothe, CPO der DB AG, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jan Grothe, CPO der DB AG, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, sowie <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener">Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das dritte Kurzinterview mit <strong>Dr.</strong> <strong>Ben Möbius</strong> (Hauptgeschäftsführer des VDB).</p>
<p><strong>Herr Dr. Ben Möbius, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Wir glauben daran, dass die Schiene schlicht das beste Angebot im intermodalen Vergleich bieten muss, um die Menschen vom Ein- und Umsteigen zu überzeugen. Damit die Schiene 4.0 zur Erfolgsgeschichte wird, braucht es mehr Kapazität, mehr Attraktivität und vor allem deutlich mehr Tempo. Die Kapazität bringt die Digitalisierung: Mehr Züge können auf gleicher Strecke in engerem Takt zum Einsatz kommen. Und Digitalisierung erhöht auch die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Schiene. Beispiel? Predictive Maintenance. Intelligente Komponenten schlagen Alarm, bevor sie kaputt gehen, Ausfälle können vermieden werden und der Zugverkehr zuverlässig und pünktlich weiterfahren. Mehr Attraktivität erreichen wir durch Innovation. Neue, digitale Technologien und Produkte gibt es – aber sie müssen deutlich schneller in den Markt kommen. Darüber entscheiden Vergaben. Wenn wir also öffentliche Ausschreibungen noch mehr auf Qualität, Nachhaltigkeit, Design und Komfort ausrichten würden, würden die Menschen technologischen Fortschritt auch viel schneller im Alltag spüren. Digitalisierung, Innovation, Modernisierung, Aus- und Neubau – das alles braucht auf der Schiene deutlich mehr Geschwindigkeit. Wir müssen deutlich schneller starten, also schnell und effizient planen und digitale Methoden stärker nutzen, um smarter zu bauen. Dabei muss auch das entsprechende Regelwerk von der Bundesregierung optimiert werden. Damit wir gemeinsam die beste Mobilität auf’s Gleis bringen können, die es je gab.</p>
<p><strong> </strong><strong>Aus Sicht der Verbände &amp; Politik: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Die Bahnindustrie ist Klimaindustrie. Schienenverkehr macht heute bereits weniger als ein Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor aus. Und diese Potenziale lassen sich durch die Digitalisierung und Elektrifizierung noch weiter steigern. Elektromobilität ist auf dem Gleis schon seit über 140 Jahren Realität, 90 Prozent der Fahrleistung auf deutschen Netzen erfolgt heute elektrisch. Und wo Elektrifizierung durch Oberleitung noch aussteht oder nicht wirtschaftlich ist, können alternative Antriebskonzepte „Made in Germany“ konsequent dekarbonisieren. Die Bahnindustrie in Deutschland ist in der Entwicklung von Wasserstoff-, Batterie- und Hybridantrieben weltweiter Spitzenreiter. Elektrifizierungslücken können so überbrückt werden. Nicht zuletzt ist das System Schiene sehr energieeffizient. So ist beispielsweise die Rekuperation von Bremsenergie weit vorangeschritten. Der Anteil der rückgespeisten Energie liegt im Schienengüterverkehr bei sieben Prozent, im Schienenpersonenfernverkehr bei zehn bis 15 Prozent und beim Schienenpersonennahverkehr, je nach Streckenprofil, bei 20 bis 40 Prozent. Automatisierung senkt den Energiebedarf einer Metro um fast ein Drittel, Leichtbau und intelligente, adaptive Komponenten sind radikal energieeffizienter, Oberleitungen verwerten die Input-Energie fast eins zu eins. Mehr Schiene bedeutet kurz mehr Mobilität bei null Emissionen und maximaler Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an? </strong></p>
<p>Zuallererst müssen Planungs- und Umsetzungszeiträume ungleich schneller werden. Überkomplexe Verfahren und Doppelprüfungen müssen effizienter werden. Hier sollte der von der Bundesregierung eingesetzten Beschleunigungskommission Schiene, in der der VDB mitwirkt, eine entscheidende Rolle zukommen. Zulassungsverfahren sind nahtlos zu digitalisieren. Ausnahmen von der Planfeststellung müssen für zeitkritische Schienenprojekte viel häufiger geprüft werden. Auch schwierige Fragen. wie das Verhältnis von Klimaschutz und lokalem Artenschutz, gehören auf den Tisch. Vor Ort müssen Öffentlichkeitspartizipation und faire, verhältnismäßige Lösungen gelingen. Schon die vorgelagerten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen von Schieneninfrastrukturprojekten müssen künftig viel stringenter volkswirtschaftlichen und klimapolitischen Kriterien folgen. Denn an diesen Zielen sollte das Netz ausgerichtet sein. Und dann müssen digitale Planungsmethoden, wie Building Information Modeling (BIM), viel mehr in die Anwendung kommen, um Prozesse zu beschleunigen und Fehlerquellen zu reduzieren. Erfolgreiche Anwendungen im Gleisbau zeigen, dass mit BIM Baumethoden, Baulogistik und Sperrpausenkonzepte parallel arbeitender Gewerke schon in der Planungsphase optimiert werden können. Wir brauchen eine optimale Verbindung von Fahren und Bauen. Dafür sind auch mehr Überhol- und Abstellgleise nötig, die Ausweichstrecken und den effizienten Einsatz von Maschinen und Materialien ermöglichen. Arbeitnehmerfreundliche Bedingungen sollten selbstverständlich sein, was eine einseitige Konzentration auf Feiertag und Nachtschichten ausschließt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 08:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=24214</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG, sowie Winfried [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB Netz AG, <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG, sowie<a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener"> Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das zweite Kurzinterview mit <strong>Mark Fisher</strong> (CTO der SPITZKE SE).</p>
<p><strong>Herr Fisher, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Aus meiner Sicht gibt es drei wesentliche Punkte, die es gleichermaßen zu verfolgen und sicherzustellen gilt. Das ist zum einen die Steigerung der Attraktivität der Bahn als alternatives Verkehrsmittel – verbunden mit einer hohen Usability für die Nutzer. Zum anderen bedarf es verbindlicher Angebote durch die Schienennetzbetreiber sowie einer hohen Verfügbarkeit und Pünktlichkeit.</p>
<p><strong>Aus Sicht des Bahnbauunternehmens: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Mit unserem Know-how sind wir in der Lage, die vielen Bauvorhaben schnell und „geräuscharm“ zu realisieren und so unseren Beitrag zu leisten. Dazu müssen wir qualifiziertes Personal und Maschinentechnik in ausreichendem Maße verfügbar haben sowie innovative Technologien zur Leistungserbringung entwickeln.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an? </strong></p>
<p>Die erforderlichen Ressourcen – insbesondere Personal und Maschinen – sind begrenzt. Daher müssen die Baustellenbedarfe innerhalb des Netzes abgestimmt, gebündelt und rechtzeitig beauftragt werden. Dann können auch auf Auftragnehmerseite die erforderlichen Kapazitäten und Ressourcen besser gesteuert und somit mehr Leistungen erbracht werden. Gemeinsam müssen wir Bedingungen schaffen, die das Bauen für das System Bahn dauerhaft attraktiv machen und gleichzeitig den Einsatz der vorhandenen Ressourcen optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 11:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=24160</guid>

					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Jan Grothe, CPO der DB AG, Mark Fisher, CTO der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Jan Grothe, CPO der DB AG, <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, sowie <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener">Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das erste Kurzinterview mit <strong>Jens Bergmann</strong> (Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling , DB Netz AG).</p>
<p><strong>Herr Bergmann, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Kunden wollen Zuverlässigkeit und das bedeutet bei uns vor allem störungsfreies, komfortables und pünktliches Reisen/Transportieren von Gütern. Damit wir stabiler werden, müssen wir umgehend den Zustand der Anlagen und damit deren fehlerfreie Verfügbarkeit deutlich steigern. Zudem bedarf es erheblicher Investitionen in die Resilienz und in das Wachstum des Schienennetzes. Das sind nicht immer die großen Projekte – jetzt gilt es, auch mit kleineren und mittleren Maßnahmen das Netz schnell fit zu machen. Das gilt übrigens nicht nur für Stahl und Beton. Das gilt insbesondere auch für die Menschen, die dieses System betreiben und Instand halten. Natürlich spielt auch der Umstieg auf die digitale Leit- und Sicherungstechnik eine große Rolle bei der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten. Da zusätzliche Kapazität über Neu- und Ausbau oft viele Jahre dauert, müssen wir gemeinsam auch darüber sprechen, wie die vorhandene Infrastruktur besser genutzt werden kann. Dafür sind u. a. auch moderne Fahrplansysteme notwendig.</p>
<p><strong>Aus Sicht des Kunden: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Für dieses Wachstum braucht es den Aufbau von Kapazitäten in Planung, Bau und Entwicklung. Vor allem aber brauchen wir Innovationen. Mehr vom Gleichen wird nicht reichen, um den Hochlauf zu stemmen! Das funktioniert weder auf Seiten der verfügbaren Kapazitäten noch in zeitlicher Hinsicht.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an?</strong></p>
<p>Partnerschaftlich bauen heißt für mich insbesondere Transparenz. Jeder Beteiligte erkennt in seinem Fachgebiet frühzeitig Risiken bei einem Vorhaben. Heute lohnt es sich, diese Risiken für sich zu behalten. Wir brauchen Modelle, bei denen es sich lohnt, gemeinsam und frühzeitig Risiken zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu finden. Alle müssen ein gemeinsames Interesse haben, termin- und kostengerecht fertig zu werden. Diese Transparenz belohnen wir heute zu wenig. Ohne Anreize für diese Art der Zusammenarbeit werden wir auch den Nutzen innovativer Arbeitsmethoden, z. B. mit BIM, nicht heben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die Mobilitätsgestalterin</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/die-mobilitaetsgestalterin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 14:36:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilitätsgestalterin]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz pro Schiene]]></category>
		<category><![CDATA[Frauen in der Bahnbranche]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=5884</guid>

					<description><![CDATA[<p>1561702097 Neuigkeiten aus der SPITZKE-Welt! #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Teilen Unsere Kollegin Simone Bauer ist von der Allianz Pro Schiene mit dem Innovationspreis Mobilitätsgestalterin für die Entwicklung einer Absaugvorrichtung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Mit uns spricht sie über ihre Auszeichnung und den Weg zu ihrer ausgezeichneten [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/die-mobilitaetsgestalterin/">Die Mobilitätsgestalterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1561702097 Neuigkeiten aus der SPITZKE-Welt! #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Teilen Unsere Kollegin Simone Bauer ist von der Allianz Pro Schiene mit dem Innovationspreis Mobilitätsgestalterin für die Entwicklung einer Absaugvorrichtung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Mit uns spricht sie über ihre Auszeichnung und den Weg zu ihrer ausgezeichneten Innovation. Frau Bauer, herzlichen Glückwunsch zum Innovationspreis Mobilitätsgestalterin. Wie fühlen Sie sich gerade? Das ist ganz schwer zu beschreiben (lacht) . Ich schwanke von aufgeregt bis total glücklich. Ich freue mich sehr, dass unsere Entwicklung auf diese Weise honoriert wurde. Es ist wirklich unsagbar. Sie sind in der Kategorie „Innovation Arbeitswelt“ für die Entwicklung einer Entlüftung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Worum handelt es sich dabei genau? Unsere Innovation ist ein System, das zur Absaugung der Dämpfe und Gase konzipiert wurde, die beim Schweißen entstehen. Im Schienenfahrzeugbau gibt es für Schweißarbeiten in der Regel keinen klassisch definierten Produktionsprozess. Die Arbeiten sind oft an sehr schwer zugänglichen Stellen durchzuführen. Das macht den Einsatz konventioneller Absaugvorrichtungen schwierig. Die Frage war nun, wie sich unter diesen Umständen neben den klassischen Systemen ein zentrales Lüftungssystem am Ort des Geschehens einsetzen lässt, um den Schweißer und nicht zuletzt auch die Personen, die in seiner Umgebung arbeiten, vor den entstehenden Schweißgasen zu schützen. Wie hat sich gezeigt, dass hier Lösungsbedarf besteht? Einerseits ist mir selbst aufgefallen, dass die bestehenden Systeme für die Aufgabe nicht optimal geeignet sind. Zum anderen sind auch die Kollegen damit auf mich zugekommen. Schließlich bin ich ja nicht ständig bei den Arbeiten zugegen. Sie müssen sich vorstellen, dass gerade bei langwierigen Arbeiten die Dämpfe sich zum Teil unter den Maschinen sammeln und von alleine nicht entweichen können. Wir haben dann zusammen das Problem analysiert und uns Konzepte überlegt, wie sich mit verschiedenen Möglichkeiten eine Lösung finden lässt. Simone Bauer mit ihrer Innovation, Foto: SPITZKE SE Wie ging der Entwicklungsprozess vonstatten? Letztendlich durch ausprobieren. Wir wollten ja in erster Linie eine Lösung in Anlehnung an bestehende Anlagen finden. Wir haben also immer wieder probiert, wie wir unsere Systeme verändern und miteinander kombinieren könnten. Welche Anschlussmöglichkeiten haben wir an unseren Absauganlagen, was gilt es um- oder neuzubauen? Wir haben dann erste Versionen hergestellt und getestet, geschaut was nicht richtig funktioniert und dann weiter optimiert. Das ging so lange, bis wir den optimalen Absaugprozess gefunden hatten. So hat sich am Ende die Variante herauskristallisiert, für die wir jetzt den Preis bekommen haben. Wie wird SPITZKE das System einsetzen? Es wird künftig über den Prototyp hinaus mehrere dieser Absaugvorrichtungen geben und auch in verschiedenen Variationen – je nachdem, wo und unter welchen Rahmenbedingungen sie eingesetzt werden. Da das System nicht in Serienproduktion, sondern bei uns im Haus in Handarbeit entsteht, ist es problemlos möglich, auch von einem Modell verschiedene Abstufungen herzustellen. Aber letztendlich ist auch das ein steter Entwicklungsprozess. Die Praxis wird zeigen, welche Variante tatsächlich die beste ist. Sie sind bei SPITZKE im Einkauf tätig. Wie hat es sich ergeben, dass Sie aus dieser Funktion heraus ein System für Schweißarbeiten entwickelt haben? Ich bin nicht nur im Einkauf tätig, sondern auch als stellvertretende Schweißaufsichtsperson im Schienenfahrzeugbau. Daher bin ich was das Schweißen anbelangt in die Prozesse involviert und kenne die täglichen Herausforderungen. So habe ich mitbekommen, dass wir hier Handlungsbedarf haben. Dann auch von unserer Seite herzlichen Glückwunsch! Danke! Mobilitätsgestalterin Simone Bauer, Foto: SPITZKE SE Simone Bauer ist seit etwas mehr als zwei Jahren bei der SPITZKE SE im Zentraleinkauf für den Bereich Ausrüstung/&#x200b;Elektrotechnik tätig. Außerdem ist die studierte Maschinenbauerin mit Qualifikation zur Schweißfachingenieurin stellvertretende Schweißaufsichtsperson bei der SPITZKE-Tochter SCHIENENFAHRZEUGBAU GROSSBEEREN GmbH. Mit Klick auf den Play-Button werden Daten an Youtube übertragen und Cookies von Youtube gesetzt! Im Rahmen des Projekts &#8222;High-Level-Konferenz: MINTeinander im digitalen Wandel &#8211; Mobilität braucht Frauen&#8220; veröffentlichte die Allianz pro Schiene im Mai 2019 einen Film über die Preisträgerinnen des Innovationspreises Mobilitätsgestalterin. Darin ist auch unsere Kollegin Simone Bauer und ihre Arbeit zu sehen. #Allianz pro Schiene #Frauen in der Bahnbranche #InnoTrans #Mobilitätsgestalterin Lesetipps #Neuigkeiten 19. Juni 2019 SPITZKE-Sicherungstochter mit eigenem Internet-Auftritt #Karriere #Neuigkeiten 06. Juni 2019 SPITZKE-Tochter als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet #Karriere #Neuigkeiten 25. Februar 2019 Erster Azubi-Tag im SPITZKE-Ausbildungszentrum Das könnte Dich auch interessieren #Karriere #Neuigkeiten 06. Juni 2019 SPITZKE-Tochter als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet Mehr #Menschen #Neuigkeiten 05. September 2018 InnoTrans 2018: Interviewserie im Vorfeld der SPITZKE-Podiumsdiskussion. Im Gespräch mit Dr. Volker Hentschel – Vorstand Produktion DB Netz AG Mehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/die-mobilitaetsgestalterin/">Die Mobilitätsgestalterin</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff?</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-wie-viel-innovationspotenzial-sehen-sie-in-der-bahninfrastrukturbranche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Sep 2018 10:22:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=5849</guid>

					<description><![CDATA[<p>1537862907 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/&#x200b;Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 17. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff? Teilen Während der InnoTrans , am 19. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-wie-viel-innovationspotenzial-sehen-sie-in-der-bahninfrastrukturbranche/">InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1537862907 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/&#x200b;Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 17. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff? Teilen Während der InnoTrans , am 19. September, diskutieren Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene), Dr. Michael Bernhardt (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH) und Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) mit Dr. Alexander von Lieven (Bereichsleiter des  Unternehmensbereichs Ausrüstung/​Elektrotechnik , SPITZKE SE &amp; Sprecher der Geschäftsführung  SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH ) zur Frage „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Wir haben allen Diskutanten vorab schon einmal vier Fragen gestellt. Lesen Sie hier die Antworten von Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) . Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Leithoff? Die Faszination dafür liegt im System selbst, also die Planung und Steuerung eines hochkomplexen Zusammenspiels vielfältiger Einzelfaktoren, bei der ein hoher vorheriger Planungsaufwand erforderlich ist und trotzdem Individualität in gewisser Weise zugelassen werden muss. Wo sehen Sie derzeit die größte Herausforderung für die schienengebundene Infrastruktur in Deutschland? Der Mehrwert gegenüber anderen Verkehrsträgern entsteht dann, wenn alle Faktoren möglichst reibungsfrei zusammenwirken um möglichst ideal das vorgegebene Planungsziel zu erreichen, also die energieeffiziente und zeitlich und örtlich planbare Personenbeförderung bzw. den Gütertransport. Auf der einen Seite muss umfassend und schnell auf unvorhergesehene Ereignisse reagiert werden, um möglichst den planmäßigen Ablauf einzuhalten. Auf der anderen Seite gibt es stark wachsende Forderungen nach individualisierten Mobilitätsdienstleistungen, die ein schienengebundenes System vor große Herausforderungen stellt. Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche? Tatsächlich eine ganze Menge, was soll ich auch anderes sagen. Der Begriff Digitalisierung ist ja an jeder Ecke zu hören und zu lesen. Während man für den privaten Bereich inzwischen schon Digital-Detox-Angebote sieht, steht man im Betrieb teilweise noch am Anfang. Auch wenn hier viel Nachholbedarf besteht, sollte man meiner Meinung nach trotzdem mit Augenmaß und kritischen Hinterfragen nach den konkreten Mehrwerten und Folgenabschätzung vorgehen. An einigen Stellen neigt man zu Aktionismus, der u.a. in politischen Vorgaben begründet liegt. Hier wird die Chance vertan, ganz grundsätzlich die gewachsenen Prozesse zu hinterfragen und ggf. das Thema im Hinblick auf veränderte Randbedingungen und Anforderungen von Grund auf neu zu denken. Die Deutsche Bahn hat mir der mindbox einen eigenen Startup-Accelerator, über den wir einen kleinen Einblick in die Prozesse bekommen haben. Ich finde das einen guten Weg, innovative Ideen einzubringen, am praktischen Beispiel zu validieren und gegebenenfalls an die Randbedingungen anzupassen. Allerdings ist es wichtig, dass sich beide Seiten, also Startups und etablierte Unternehmen, auf die teilweise deutlich differierenden Denk- und Arbeitsweisen, Prozesse und Geschwindigkeiten einstellen. Wenn man das hinbekommt, können beide Seiten stark voneinander profitieren und schneller als bisher Ideen in Produkte und Dienstleistungen umsetzen. Auf dem SPITZKE-Messestand diskutieren Sie während der InnoTrans zum Thema „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Welche Aspekte liegen Ihnen dabei besonders am Herzen? Das System ist ja dann effizient, wenn alle Einzelfaktoren möglichst reibungsfrei zusammenspielen. Das gleiche gilt für alle Akteure des Systems Bahn, die zunächst zwar ihre berechtigten Einzelinteressen verfolgen, aber langfristig nur dann erfolgreich sind, wenn das System erfolgreich ist, also letztlich dem Kunden verlässliche und attraktive Mobilitäts- bzw. Logistikdienstleistungen bieten kann. Mit der Forderung nach mehr Verkehr, mehr Ausbauarbeiten und dem Problem des fehlenden fachlichen Nachwuchses bewegen wir uns in einem Trilemma. Ein Teil der Lösung dafür kann in der der effektiveren und frühzeitigeren Abstimmung zwischen Bau und Betrieb liegen, z.B. unter Zuhilfenahme von Werkzeugen, die verschiedene Szenarien und Rückfallebenen simulieren und somit frühzeitig potenzielle Probleme offenbaren können, aber auch in der effizienten Kollaboration. Diese Werkzeuge sind zum Teil schon vorhanden, in anderen Disziplinen schon Usus. Startups leiden gewöhnlich noch nicht unter der Betriebsblindheit und blicken in der Regel aus einem anderen Blickwinkel auf bestehende Prozesse. Ich sehe deshalb in der gemeinsamen Auseinandersetzung mit den anstehenden Herausforderungen großes Potenzial, auch weil die jungen Gründer gewohnt sind, Dinge auszuprobieren und schnell Funktionsprototypen zu entwickeln. Die intensive Zusammenarbeit mit den etablierten Unternehmen hilft dann, die Prototypen in die in benötigten Anforderungen des realen Betriebs zu überführen. Mein Wunsch wäre also, dass die etablierten Unternehmen noch deutlicher auf die jungen Gründer zugehen und offen sind auf neue Arbeitsweisen. Lesen Sie ebenfalls die Antworten von: Dr. Volker Hentschel , Vorstand Produktion DB Netz AG Dr. Michael Bernhardt , Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH  Dirk Flege , Geschäftsführer Allianz pro Schiene #InnoTrans Lesetipps #Neuigkeiten 21. September 2018 SPITZKE ist DB-Lieferant des Jahres 2018 #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin #Menschen #Neuigkeiten 05. September 2018 InnoTrans 2018: Interviewserie im Vorfeld der SPITZKE-Podiumsdiskussion. Im Gespräch mit Dr. Volker Hentschel – Vorstand Produktion DB Netz AG Das könnte dich auch interessieren #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Mehr #Menschen #Neuigkeiten 14. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege? Mehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-wie-viel-innovationspotenzial-sehen-sie-in-der-bahninfrastrukturbranche/">InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege?</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-was-fasziniert-sie-am-system-bahn-herr-flege/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Sep 2018 07:48:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=5561</guid>

					<description><![CDATA[<p>1537859787 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/&#x200b;Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 14. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege? Teilen Während der InnoTrans , am 19. September, diskutieren Dr. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-was-fasziniert-sie-am-system-bahn-herr-flege/">InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1537859787 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/&#x200b;Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 14. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege? Teilen Während der InnoTrans , am 19. September, diskutieren Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene), Dr. Michael Bernhardt (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH) und Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) mit Dr. Alexander von Lieven (Bereichsleiter des  Unternehmensbereichs Ausrüstung/​Elektrotechnik , SPITZKE SE &amp; Sprecher der Geschäftsführung  SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH ) zur Frage „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Wir haben allen Diskutanten vorab schon einmal vier Fragen gestellt. Lesen Sie hier die Antworten von Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene) . Herr Flege, was fasziniert Sie am System Bahn? Der soziale und der ökologische Aspekt. Die Bahn ist ein soziales Verkehrsmittel, das vielen Menschen Mobilität ermöglicht, die sonst nicht oder nur eingeschränkt mobil wären. Außerdem ist Bahnfahren die umweltfreundlichste Art, sich motorisiert fortzubewegen. Wo sehen Sie derzeit die größte Herausforderung für die schienengebundene Infrastruktur in Deutschland? In der Modernisierung. Unsere Schieneninfrastruktur, die teilweise noch aus Großvaters Zeiten stammt, steht vor dem Sprung zur digitalen Schieneninfrastruktur. Auch müssen schnellstmöglich tausende Kilometer Schieneninfrastruktur elektrifiziert werden. Welche Rolle kommt der Bahninfrastruktur bei der Entwicklung nachhaltiger Mobilität zu? Eine zeitgemäße Bahninfrastruktur ist das Rückgrat nachhaltiger Mobilität. Jahrzehntelang ist die Bahninfrastruktur in Deutschland geschrumpft. Dieser Trend ist zum Glück jetzt gestoppt. Nun muss die Schieneninfrastruktur in einem nationalen Kraftakt modernisiert und ausgebaut werden. Wir brauchen wieder ein wachsendes Schienennetz für wachsende Metropolen und den weiterhin wachsenden Güterverkehr. Auf dem SPITZKE-Messestand diskutieren Sie während der InnoTrans zum Thema „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Welche Aspekte liegen Ihnen dabei besonders am Herzen? Das Personal. Die Bahnbranche hat ein Imageproblem und zu wenig Personal. Wir müssen die Menschen wieder für die Eisenbahn begeistern, dann kommen auch die Azubis und die Fachkräfte. SPITZKE geht mit der SPITZKE AKADEMIE den richtigen Weg – nicht lamentieren, sondern machen. Seit 2001 ist Dirk Flege alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer der Allianz pro Schiene. Mit Leib und Seele Schienenlobbyist. Zuvor Geschäftsführer verschiedener verkehrs- und umweltpolitischer Verbände. Zwei Universitätsabschlüsse (Dipl.-Pol. und MBM). Ausbildung zum Tageszeitungsjournalisten, Berufstätigkeit im Deutschen Bundestag und in der Konzernzentrale der Deutschen Post AG. Lesen Sie ebenfalls die Antworten von: Dr. Volker Hentschel , Vorstand Produktion DB Netz AG Dr. Michael Bernhardt , Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH  Ingolf Leithoff , Geschäftsführer QLX GmbH #InnoTrans Lesetipps #Neuigkeiten 21. September 2018 SPITZKE ist DB-Lieferant des Jahres 2018 #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin #Menschen #Neuigkeiten 05. September 2018 InnoTrans 2018: Interviewserie im Vorfeld der SPITZKE-Podiumsdiskussion. Im Gespräch mit Dr. Volker Hentschel – Vorstand Produktion DB Netz AG Das könnte dich auch interessieren #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Mehr #Menschen #Neuigkeiten 17. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff? Mehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-interviewserie-was-fasziniert-sie-am-system-bahn-herr-flege/">InnoTrans-Interviewserie: Was fasziniert Sie am System Bahn, Herr Flege?</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2018-Interviewserie: Im Gespräch mit Dr. Michael Bernhardt</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/interviewserie-innotrans-mit-dr-michael-bernhardt/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 10:13:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=5724</guid>

					<description><![CDATA[<p>1537859769 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/​Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 11. September 2018 InnoTrans 2018-Interviewserie: Im Gespräch mit Dr. Michael Bernhardt Teilen Während der InnoTrans , am 19. September, diskutieren ab [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/interviewserie-innotrans-mit-dr-michael-bernhardt/">InnoTrans 2018-Interviewserie: Im Gespräch mit Dr. Michael Bernhardt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>1537859769 Der SPITZKE-Blog #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere Foto (v.l.): Dr. Volker Hentschel (DB Netz AG), Dr. Michael Bernhardt (VDB/​Rail Power Systems GmbH), Dirk Flege (Allianz pro Schiene), Ingolf Leithoff (QLX GmbH) #Menschen #Neuigkeiten 11. September 2018 InnoTrans 2018-Interviewserie: Im Gespräch mit Dr. Michael Bernhardt Teilen Während der InnoTrans , am 19. September, diskutieren ab 15.30 Uhr Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene), Dr. Michael Bernhardt (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH) und Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) mit Dr. Alexander von Lieven (Bereichsleiter des  Unternehmensbereichs Ausrüstung/​Elektrotechnik , SPITZKE SE &amp; Sprecher der Geschäftsführung  SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH ) zur Frage „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Wir haben allen Diskutanten vorab schon einmal vier Fragen gestellt. Lesen Sie folgend die Antworten von Dr. Michael Bernhardt  (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH). Herr Dr. Bernhardt, was fasziniert Sie am System Bahn? Das System Bahn als ein spurgeführtes Transportmittel überrascht mich immer noch mit neuen Erkenntnissen über komplexe Abhängigkeiten zwischen der Infrastruktur und dem rollenden Material. Das Ganze wird noch herausfordernder durch den Menschen, in dem er durch Regelungen versucht, das System Bahn noch sicherer und interoperabel zu gestalten. Wo sehen Sie derzeit die größte Herausforderung für die schienengebundene Infrastruktur in Deutschland? Als positiv ist zu betrachten ist, dass die Regierung mehr Budget den lokalen und überregionalen Eisenbahnbetreibern zur Verfügung stellt, um den Investitionsstau der letzten Jahre wieder aufzuholen. Nun konkurrieren aber die Pünktlichkeit der Transporte und die wachsende Anzahl der Transporte auf der Schiene mit den Bauaktivitäten. Die Herausforderung liegt nun bei allen Beteiligten darin, gemeinsam intelligent Lösungen zu finden, um sowohl den Durchsatz auf den Strecken gewährleisten zu können und gleichzeitig wirtschaftlich Bahninfrastruktur-Projekte durchzuführen ohne das Mitarbeitende bedingt durch fehlende Ausgewogenheit zwischen Arbeit und Freizeit mit Familie und Freunden unseren Arbeitssektor enttäuscht verlassen. Welchen Beitrag kann die Industrie bei der Bewältigung der genannten Herausforderung leisten? Als Industrie dürfen wir uns diesen Herausforderungen nicht verschließen bzw. diese ignorieren, sondern müssen diese aktiv angehen. Wir müssen zusammen mit den Bahn-Betreibern Lösungen finden, wie wir mit Einsatz von Maschinentechnik Bauzeiten verkürzen können. Es muss auch gemeinsam darüber nachgedacht werden, wie durch Verschlankung von Regelungen Bauaktivitäten beschleunigt und vereinfacht werden können. Zu guter Letzt sollte die Digitalisierung nicht nur den Bahnbetrieb vereinfachen, sondern sollte auch in der Infrastruktur nun beschleunigt zur Anwendung kommen, um die Bauabwicklung für alle transparenter, terminlich zuverlässiger und personal schonender zu gestalten. Dies hätte den schönen Effekt, dass durch vermehrt Maschineneinsatz und IT unterstützten Prozessen der Sektor Bahninfrastruktur auch für junge Leute an Attraktivität gewinnt. Auf dem SPITZKE-Messestand diskutieren Sie während der InnoTrans zum Thema „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Welche Aspekte liegen Ihnen dabei besonders am Herzen? Es gab von DB und Aufgabenträger eine Arbeitsgruppe zum Thema Baumanagement. An dieser Arbeitsgruppe waren nach meiner Kenntnis keine Vertreter*innen der bauausführenden Verbände bzw. Unternehmen beteiligt. Das Ergebnis wurde dem Ministerium vorgestellt, jetzt muss es darum gehen, wie kann man die Ergebnisse dieser Arbeitsgruppe zusammen umsetzen. Alle Beteiligten des Sektors Bahn müssen einen gemeinsamen Plan abstimmen, wie wir die politisch gesetzten Ziele möglichst erreichen. Vertreter*innen anderer Sektoren warten nur darauf, dass wir die Ziele nicht erreichen, um mehr Budgets von der Regierung für sich zu beanspruchen. Je eher nun Bahnbetreiber mit Vertreter*innen der Verbände wie VDB, HDB und BVMB in Gespräche kommen umso schneller können wir Lösungen finden. Dr. Michael Bernhardt ist seit November 2015 Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH. Dort zeichnet er zudem verantwortlich für die Bereiche Vertrieb und Arbeitssicherheit. Seit November 2011 ist Dr. Michael Bernhardt Leiter der Fachgruppe Infrastruktur des Verbandes der Bahnindustrie (VDB) und seit Oktober 2016 Mitglied des Präsidiums. Lesen Sie auch die Antworten von: Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG) Dirk Flege , Geschäftsführer Allianz pro Schiene Ingolf Leithoff , Geschäftsführer QLX GmbH #InnoTrans Lesetipps #Neuigkeiten 21. September 2018 SPITZKE ist DB-Lieferant des Jahres 2018 #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin #Menschen #Neuigkeiten 05. September 2018 InnoTrans 2018: Interviewserie im Vorfeld der SPITZKE-Podiumsdiskussion. Im Gespräch mit Dr. Volker Hentschel – Vorstand Produktion DB Netz AG Das könnte dich auch interessieren #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Mehr #Menschen #Neuigkeiten 17. September 2018 InnoTrans-Interviewserie: Wie viel Innovationspotenzial sehen Sie in der Bahninfrastrukturbranche, Herr Leithoff? Mehr</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/interviewserie-innotrans-mit-dr-michael-bernhardt/">InnoTrans 2018-Interviewserie: Im Gespräch mit Dr. Michael Bernhardt</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2018: Interview mit Dr. Volker Hentschel, Vorstand Produktion DB Netz AG</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/was-fasziniert-sie-am-system-bahn-ein-interview-mit-dr-volker-hentschel-vorstand-produktion-db-netz-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 05 Sep 2018 16:51:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<guid isPermaLink="false">/?p=5504</guid>

					<description><![CDATA[<p>Während der InnoTrans, am 19. September, diskutieren ab 15.30 Uhr Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene), Dr. Michael Bernhardt (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH) und Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) mit Dr. Alexander von Lieven (Bereichsleiter des Unternehmensbereichs Ausrüstung/​Elektrotechnik, SPITZKE SE &#38; Sprecher der Geschäftsführung SPITZKE [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/was-fasziniert-sie-am-system-bahn-ein-interview-mit-dr-volker-hentschel-vorstand-produktion-db-netz-ag/">InnoTrans 2018: Interview mit Dr. Volker Hentschel, Vorstand Produktion DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während der <a href="https://spitzke.com/innotrans/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans</a>, am 19. September, diskutieren ab 15.30 Uhr Dr. Volker Hentschel (Vorstand Produktion DB Netz AG), Dirk Flege (Geschäftsführer Allianz pro Schiene), Dr. Michael Bernhardt (Vizepräsident Infrastruktur VDB und Vorsitzender der Geschäftsführung der Rail Power Systems GmbH) und Ingolf Leithoff (Geschäftsführer QLX GmbH) mit Dr. Alexander von Lieven (Bereichsleiter des <a href="https://spitzke.com/kompetenzen/ausruestung-elektrotechnik/" target="_blank" rel="noopener">Unternehmensbereichs Ausrüstung/​Elektrotechnik</a>, SPITZKE SE &amp; Sprecher der Geschäftsführung <a href="https://spitzke.com/kompetenzen/fertigung/" target="_blank" rel="noopener">SPITZKE FAHRWEGSYSTEME GmbH</a>) zur Frage „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Wir haben allen Diskutanten vorab schon einmal vier Fragen gestellt.</p>
<p>Die ersten Antworten kommen von <strong>Dr. Volker Hentschel</strong> (Vorstand Produktion DB Netz AG).</p>
<p><strong>Herr Dr. Hentschel, was fasziniert Sie am System Bahn?<br />
</strong>Die Bahn ist ein hochkomplexes technisches und auch soziales System, das sein Potenzial, z.B. hinsichtlich Qualität und Kapazität noch nicht ausgeschöpft hat. Wir stehen zwar vor großen Herausforderungen, aber zugleich auch vor großen Chancen, die Schiene als in der Zukunft unverzichtbaren Verkehrsträger weiterzuentwickeln.</p>
<p><strong>Wo sehen Sie derzeit die größte Herausforderung für die schienengebundene Infrastruktur in Deutschland?<br />
</strong>Wir bewegen uns in einem Spannungsfeld aus notwendiger Modernisierung des Bestandsnetzes und der gleichzeitig notwendigen Steigerung von Qualität, Pünktlichkeit und Kapazität für unsere Kunden. Beim Thema Modernisierung des Bestandnetzes stehen wir zudem vor der Herausforderung der Personalverfügbarkeit bei EIU und Baufirmen in Bezug auf Anzahl und Qualifikation.</p>
<p><strong>Welche grundlegenden Weichenstellungen sind erforderlich, um die oben genannte Herausforderung zu meistern?<br />
</strong>Wir sollten verstärkt über Unternehmensgrenzen hinweg zusammenarbeiten und bereit sein, alte Pfade zu verlassen und neue Wege zu beschreiten. Insbesondere im Bereich der Technik und Digitalisierung sollten wir die sich daraus ergebenden Chancen nutzen. Zudem müssen wir uns verstärkt und frühzeitig der Personalzuführung und -qualifikation widmen.</p>
<p><strong>Auf dem SPITZKE-Messestand diskutieren Sie während der InnoTrans zum Thema „Mehr Betrieb, weniger Personal, mehr Baustellen. Das geht?!“. Welche Aspekte liegen Ihnen dabei besonders am Herzen?<br />
</strong>Mir ist einerseits wichtig, ein gemeinsames Verständnis in Bezug auf das Spannungsfeld zwischen Modernisierung, Kapazität, Qualität und Personal sowie den notwendigen Handlungsbedarf herzustellen. Andererseits kommt es darauf an, das Commitment zu erzielen, dass der Eisenbahnsektor die Herausforderungen nur durch Zusammenarbeit und verlässliche Partnerschaften erfolgreich wird lösen und gleichzeitig die bestehenden Chancen nutzen können. Denn ein Selbstoptimieren auf Kosten der anderen Marktteilnehmer schadet mit Blick auf die Herausforderungen langfristig dem gesamten Eisenbahnsektor in Deutschland.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/was-fasziniert-sie-am-system-bahn-ein-interview-mit-dr-volker-hentschel-vorstand-produktion-db-netz-ag/">InnoTrans 2018: Interview mit Dr. Volker Hentschel, Vorstand Produktion DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
