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	<title>Frauen in der Bahnbranche Archive &#8211; SPITZKE</title>
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		<title>Die Mobilitätsgestalterin</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2018 14:36:42 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>1561702097 Neuigkeiten aus der SPITZKE-Welt! #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Teilen Unsere Kollegin Simone Bauer ist von der Allianz Pro Schiene mit dem Innovationspreis Mobilitätsgestalterin für die Entwicklung einer Absaugvorrichtung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Mit uns spricht sie über ihre Auszeichnung und den Weg zu ihrer ausgezeichneten [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>1561702097 Neuigkeiten aus der SPITZKE-Welt! #Alle #Neuigkeiten #Menschen #Maschinen #Karriere #Karriere #Menschen #Neuigkeiten 19. September 2018 Die Mobilitätsgestalterin Teilen Unsere Kollegin Simone Bauer ist von der Allianz Pro Schiene mit dem Innovationspreis Mobilitätsgestalterin für die Entwicklung einer Absaugvorrichtung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Mit uns spricht sie über ihre Auszeichnung und den Weg zu ihrer ausgezeichneten Innovation. Frau Bauer, herzlichen Glückwunsch zum Innovationspreis Mobilitätsgestalterin. Wie fühlen Sie sich gerade? Das ist ganz schwer zu beschreiben (lacht) . Ich schwanke von aufgeregt bis total glücklich. Ich freue mich sehr, dass unsere Entwicklung auf diese Weise honoriert wurde. Es ist wirklich unsagbar. Sie sind in der Kategorie „Innovation Arbeitswelt“ für die Entwicklung einer Entlüftung für Schweißarbeiten ausgezeichnet worden. Worum handelt es sich dabei genau? Unsere Innovation ist ein System, das zur Absaugung der Dämpfe und Gase konzipiert wurde, die beim Schweißen entstehen. Im Schienenfahrzeugbau gibt es für Schweißarbeiten in der Regel keinen klassisch definierten Produktionsprozess. Die Arbeiten sind oft an sehr schwer zugänglichen Stellen durchzuführen. Das macht den Einsatz konventioneller Absaugvorrichtungen schwierig. Die Frage war nun, wie sich unter diesen Umständen neben den klassischen Systemen ein zentrales Lüftungssystem am Ort des Geschehens einsetzen lässt, um den Schweißer und nicht zuletzt auch die Personen, die in seiner Umgebung arbeiten, vor den entstehenden Schweißgasen zu schützen. Wie hat sich gezeigt, dass hier Lösungsbedarf besteht? Einerseits ist mir selbst aufgefallen, dass die bestehenden Systeme für die Aufgabe nicht optimal geeignet sind. Zum anderen sind auch die Kollegen damit auf mich zugekommen. Schließlich bin ich ja nicht ständig bei den Arbeiten zugegen. Sie müssen sich vorstellen, dass gerade bei langwierigen Arbeiten die Dämpfe sich zum Teil unter den Maschinen sammeln und von alleine nicht entweichen können. Wir haben dann zusammen das Problem analysiert und uns Konzepte überlegt, wie sich mit verschiedenen Möglichkeiten eine Lösung finden lässt. Simone Bauer mit ihrer Innovation, Foto: SPITZKE SE Wie ging der Entwicklungsprozess vonstatten? Letztendlich durch ausprobieren. Wir wollten ja in erster Linie eine Lösung in Anlehnung an bestehende Anlagen finden. Wir haben also immer wieder probiert, wie wir unsere Systeme verändern und miteinander kombinieren könnten. Welche Anschlussmöglichkeiten haben wir an unseren Absauganlagen, was gilt es um- oder neuzubauen? Wir haben dann erste Versionen hergestellt und getestet, geschaut was nicht richtig funktioniert und dann weiter optimiert. Das ging so lange, bis wir den optimalen Absaugprozess gefunden hatten. So hat sich am Ende die Variante herauskristallisiert, für die wir jetzt den Preis bekommen haben. Wie wird SPITZKE das System einsetzen? Es wird künftig über den Prototyp hinaus mehrere dieser Absaugvorrichtungen geben und auch in verschiedenen Variationen – je nachdem, wo und unter welchen Rahmenbedingungen sie eingesetzt werden. Da das System nicht in Serienproduktion, sondern bei uns im Haus in Handarbeit entsteht, ist es problemlos möglich, auch von einem Modell verschiedene Abstufungen herzustellen. Aber letztendlich ist auch das ein steter Entwicklungsprozess. Die Praxis wird zeigen, welche Variante tatsächlich die beste ist. Sie sind bei SPITZKE im Einkauf tätig. Wie hat es sich ergeben, dass Sie aus dieser Funktion heraus ein System für Schweißarbeiten entwickelt haben? Ich bin nicht nur im Einkauf tätig, sondern auch als stellvertretende Schweißaufsichtsperson im Schienenfahrzeugbau. Daher bin ich was das Schweißen anbelangt in die Prozesse involviert und kenne die täglichen Herausforderungen. So habe ich mitbekommen, dass wir hier Handlungsbedarf haben. Dann auch von unserer Seite herzlichen Glückwunsch! Danke! Mobilitätsgestalterin Simone Bauer, Foto: SPITZKE SE Simone Bauer ist seit etwas mehr als zwei Jahren bei der SPITZKE SE im Zentraleinkauf für den Bereich Ausrüstung/&#x200b;Elektrotechnik tätig. Außerdem ist die studierte Maschinenbauerin mit Qualifikation zur Schweißfachingenieurin stellvertretende Schweißaufsichtsperson bei der SPITZKE-Tochter SCHIENENFAHRZEUGBAU GROSSBEEREN GmbH. Mit Klick auf den Play-Button werden Daten an Youtube übertragen und Cookies von Youtube gesetzt! Im Rahmen des Projekts &#8222;High-Level-Konferenz: MINTeinander im digitalen Wandel &#8211; Mobilität braucht Frauen&#8220; veröffentlichte die Allianz pro Schiene im Mai 2019 einen Film über die Preisträgerinnen des Innovationspreises Mobilitätsgestalterin. Darin ist auch unsere Kollegin Simone Bauer und ihre Arbeit zu sehen. #Allianz pro Schiene #Frauen in der Bahnbranche #InnoTrans #Mobilitätsgestalterin Lesetipps #Neuigkeiten 19. Juni 2019 SPITZKE-Sicherungstochter mit eigenem Internet-Auftritt #Karriere #Neuigkeiten 06. Juni 2019 SPITZKE-Tochter als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet #Karriere #Neuigkeiten 25. Februar 2019 Erster Azubi-Tag im SPITZKE-Ausbildungszentrum Das könnte Dich auch interessieren #Karriere #Neuigkeiten 06. Juni 2019 SPITZKE-Tochter als Top-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet Mehr #Menschen #Neuigkeiten 05. September 2018 InnoTrans 2018: Interviewserie im Vorfeld der SPITZKE-Podiumsdiskussion. Im Gespräch mit Dr. Volker Hentschel – Vorstand Produktion DB Netz AG Mehr</p>
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		<title>„Frauen mit Innovations- und Tatkraft gibt es einige“</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/frauen-mit-innovations-und-tatkraft-gibt-es-einige/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2018 11:18:17 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Im September 2018 vergibt die Allianz pro Schiene (ApS) zum ersten Mal den „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“. Wir sprachen mit Dr. Kirsten Andernach, Direktorin Strategie &#38; Prozesse der SPITZKE SE und Mitglied des ApS-Frauennetzwerks, über Frauen in der Bahnbranche und den neuen Wettbewerb. Frau Dr. Andernach, die Allianz pro Schiene will mit dem neuen „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“ Frauen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h3>Im September 2018 vergibt die Allianz pro Schiene (ApS) zum ersten Mal den „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“. Wir sprachen mit Dr. Kirsten Andernach, Direktorin Strategie &amp; Prozesse der SPITZKE SE und Mitglied des ApS-Frauennetzwerks, über Frauen in der Bahnbranche und den neuen Wettbewerb.</h3>
<p><strong>Frau Dr. Andernach, die Allianz pro Schiene will mit dem neuen „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“ Frauen in der Bahnbranche sichtbarer machen. Eine gute Idee?</strong></p>
<p>Mit Sicherheit. Der Innovationspreis rückt die Arbeit und Leistungen der vielen weiblichen Expertinnen einmal stärker ins Rampenlicht. Aktuell kommt die Bahnbranche EU-weit auf einen Frauenanteil von nur etwa 20 Prozent. Wir sollten also die Gelegenheit nutzen, um bei der Verleihung während der InnoTrans, aber auch schon im Vorfeld, für unsere Branche als interessanten Arbeitgeber zu werben. Schließlich ist die Bahninfrastrukturbranche ein äußerst interessantes Tätigkeitsfeld.</p>
<p><strong>Noch können „Mobilitätsgestalterinnen“ für den Preis nominiert werden. Wen schicken wir ins Rennen? </strong></p>
<p>Engagierte Frauen mit Innovations- und Tatkraft gibt es bei SPITZKE glücklicherweise einige. Selbstverständlich dürfen es in Zukunft noch deutlich mehr werden. Was den Wettbewerb angeht, haben wir bis zum Bewerbungsschluss Ende Juni ja noch etwas Zeit.</p>
<p><strong>Welche Anreize bietet SPITZKE denn als Arbeitgeber für Frauen?</strong></p>
<p>Welche Anreize wir potenziellen Kolleg*innen bieten, kommt sicherlich auf den Beruf und die Aufgabe an. Frauen arbeiten bei SPITZKE auf allen Hierarchieebenen und in vielen der mehr als 130 Jobprofile – von der Bauleitung bis zur obersten Unternehmensführung. Wenn es darum geht, die Stärken unserer Mitarbeiter*innen weiterzuentwickeln, machen wir aber grundsätzlichen keine Unterschiede zwischen den Geschlechtern. Die zur Unternehmensgruppe gehörende <a href="https://spitzke.com/karriere/akademie/" target="_blank" rel="noopener">SPITZKE AKADEMIE FÜR AUS- UND WEITERBILDUNG</a> begleitet alle SPITZKElaner gleichermaßen bei ihrem beruflichen Weiterkommen.</p>
<p><strong>Noch einmal zurück zum Innovationspreis: Was versprechen Sie sich beruflich – aber auch persönlich als Mitglied des ApS-Frauennetzwerks – von dem Wettbewerb?</strong></p>
<p>Als Mitglied des ApS-Frauennetzwerks drücke ich zunächst einmal die Daumen, dass die Premiere des Wettbewerbs glückt. Ich freue mich auf die Verleihung während der InnoTrans und hoffe, dass wir Aufmerksamkeit für die Leistungen meiner Branchenkolleginnen erzeugen können. Aus beruflicher bzw. unternehmerischer Sicht interessieren mich stets alle Ideen, Innovationen und Methoden, mit denen wir unsere Branche weiterdenken und weiterbringen können. Weitblick und in vernetzten Dimensionen gestalten zu wollen, ist für uns bei SPITZKE selbstverständlich. Der Innovationspreis liefert dafür sicherlich einige Impulse.</p>
<p><strong>Mehr Informationen zu den Karrieremöglichkeiten bei SPITZKE gibt es in unserem <a href="https://spitzke.com/karriere/" target="_blank" rel="noopener">Karriere-Portal</a>. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Bis zum 30. Juni sammelt die <a href="https://www.allianz-pro-schiene.de/">Allianz pro Schiene</a> noch Vorschläge für den „Innovationspreis Mobilitätsgestalterin“. Mit der neu geschaffenen Auszeichnung will das Frauennetzwerk der Allianz pro Schiene auf der diesjährigen <a href="https://www.innotrans.de/">InnoTrans</a> Frauen ehren, die – allein oder im Team – an Verbesserungen und Innovationen für das System Bahn arbeiten.</p>
<p>Die Gewinnerinnen kürt eine hochkarätige Jury mit Vertretern des Verbands der Bahnindustrie (VDB), des Verbands Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV), des Verkehrsclubs Deutschland (VCD), des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB), des Verbands der Eisenbahningenieure (VDEI), des Verbands deutscher Ingenieure (VDI), der Universität Stuttgart, des Schweizer Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) und des Frauennetzwerks der Allianz pro Schiene als Organisator des Wettbewerbs.</p>
<p>Mehr Informationen zum &#8222;Innovationspreis Mobilitätsgestalterin&#8220; erhalten Sie <a href="https://www.allianz-pro-schiene.de/wettbewerbe/clara-jaschke-innovationspreis/" target="_blank" rel="noopener">hier</a>.</p>
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