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	<title>Bahninfrastruktur Archive &#8211; SPITZKE</title>
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	<title>Bahninfrastruktur Archive &#8211; SPITZKE</title>
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		<title>SPITZKE zeichnet Partner auf InnoTrans 2022 aus</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/spitzke-zeichnet-partner-auf-innotrans-2022-aus/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Sep 2022 13:16:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist eine der Grundvoraussetzungen, um insbesondere hoch komplexe Projekte im System Bahn erfolgreich und effizient zu realisieren. Aus diesem Grund setzt SPITZKE seit Jahren auf etablierte Partner aus einem Pool aus hochprofessionellen Lieferanten, Spezialist*innen und Nachunternehmern. Im Rahmen des SPITZKE-Partner-Tages auf der InnoTrans 2022 haben wir drei von ihnen stellvertretend für die [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Die partnerschaftliche Zusammenarbeit ist eine der Grundvoraussetzungen, um insbesondere hoch komplexe Projekte im System Bahn erfolgreich und effizient zu realisieren. Aus diesem Grund setzt SPITZKE seit Jahren auf etablierte Partner aus einem Pool aus hochprofessionellen Lieferanten, Spezialist*innen und Nachunternehmern.</p>
<p>Im Rahmen des SPITZKE-Partner-Tages auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> haben wir drei von ihnen stellvertretend für die vertrauensvolle Zusammenarbeit der vergangenen Jahre ausgezeichnet.</p>
<p>„Es ist unser Anspruch, unsere Projekte zur vollsten Zufriedenheit unserer Kunden zu realisieren“, sagte Philipp Gentsch, Leiter Einkauf bei SPITZKE. „Das geht nur gemeinsam. Daher freuen wir uns sehr, dass wir schon über viele Jahre mit verlässlichen Partnern zusammenarbeiten können.“</p>
<p>Prämiert wurden die <a href="https://www.mibau-stema.com/de/" target="_blank" rel="noopener">Mibau Deutschland GmbH</a>, die <a href="https://www.zeppelin-rental.de/" target="_blank" rel="noopener">Zeppelin Rental GmbH</a> sowie die <a href="https://www.hoyer.de/" target="_blank" rel="noopener">Wilhem Hoyer GmbH &amp; Co. KG</a>. Für Mibau nahm Prokurist Paulo Afonso den SPITZKE-Partner-Award von Philipp Gentsch entgegen. Zeppelin Rental wurde von Christian Naujok, Head of Large Account Management, vertreten. Für Wilhelm Hoyer trat Steven Gross, Verkaufsbereichsleiter Energie – Service Mecklenburg, auf die Bühne.</p>
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		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch Winfried Zuber von der WSP Infrastruktur Engineering GmbH</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 09:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG,  sowie Winfried Zuber, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das vierte Kurzinterview mit <strong>Winfried Zuber</strong> (Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH).</p>
<p><strong>Herr Winfried Zuber, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Entscheidend dafür ist aus meiner Sicht die Kunden- bzw. die Fahrgastperspektive. Hier müssen wir die Akzeptanz steigern. Das erreichen wir durch eine ausreichende Anzahl attraktiver Verbindungen sowie ein hohes Maß an Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit bei angemessener Wirtschaftlichkeit. Wachsende Fahrgastzahlen und ein steigendes Güterverkehrsaufkommen bringen aber auch neue Herausforderungen mit sich. Bereits heute wird das Netz der DB an seiner Kapazitäts- und Leistungsgrenze betrieben. Eine Rekordanzahl von parallel geführten Bauvorhaben führt eben auch zu Einschränkungen und beeinflusst die Zufriedenheit seitens der Fahrgäste und Güterverkehrskunden.</p>
<p>Daraus folgt, dass wir den Ausbau und die Modernisierung des Schienennetzes zwingend weiter vorantreiben müssen. Das betrifft die Modernisierung des Gesamtsystems als solches, um den maximalen Nutzen in Planung, Bauausführung und Systemimplementierung für den Regelbetrieb zu ermöglichen. Des Weiteren müssen wir die flächendeckende Einführung digitaler Stellewerkstechnik, die Erneuerung von Oberbau und Gleisanlagen, die Modernisierung und nicht zuletzt die Elektrifizierung weiter forcieren. Wesentlich ist dabei, die Bauprojekte von der Planung bis zur Inbetriebnahme deutlich schneller zu realisieren, als es heute der Fall ist.</p>
<p><strong> </strong><strong>Aus Sicht der Planer: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung der Ziele leisten?</strong></p>
<p>Wir sind bereits auf einem guten Weg, müssen aber auch künftig weitere innovative Ansätze in der Projektvorbereitung, der Planung und Realisierung verfolgen, die eine schnellere und reibungslosere Realisierung ermöglichen. Die frühzeitige Einbindung der Bahnindustrie, ganzheitliche Ansätze und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Bahnindustrie sind hier der Schlüssel zum Erfolg. Durch eine frühzeitige Einbindung bereits in die Vorplanung können spätere Korrekturbedarfe minimiert werden. Unerlässlich dafür sind eine der Entwurfsplanung vorausgehende Bestandsvalidierung sowie eine Dokumentation auf digitalen Plattformen, die eine effiziente Weiterbearbeitung ermöglichen. Wir müssen das ohne Frage vorhandene Know-how unserer Systemlieferanten und Bahnbauunternehmen nutzen und mit ihnen zusammen die Voraussetzungen für schnellere Planungsdurchläufe und Genehmigungen schaffen und so eine technisch, baubetrieblich und kostenoptimale Realisierung auf Basis modernster Bau- und Baubetriebstechnik erreichen. Ein wesentliches Element dafür stellt sicherlich die Verzahnung von Entwurfs- und Ausführungsplanung dar.</p>
<p>Dafür müssen wir uns ganzheitliche Ansätze und eine partnerschaftliche Zusammenarbeit konsequent auf die Fahnen schreiben. Das gemeinsame Projektziel steht im Fokus, auf dessen Realisierung alle Partner mit ihren jeweiligen Aufgaben und Rollen, mit klaren Verantwortlichkeiten und einer konsequenten Ziel- und Kostenorientierung zuarbeiten. Grundlage dafür müssen angemessene Rahmenbedingungen und entsprechende vertragliche Abgrenzungen sein.</p>
<p><strong> </strong><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an?</strong></p>
<p>Die wesentlichen Faktoren sind, wie bereits angesprochen, eine frühzeitige Einbindung und die partnerschaftliche Zusammenarbeit aller Beteiligten sowie die Verfolgung ganzheitlicher Ansätze. Im Bereich der Planung bedeutet dies, dass wir uns auf festgelegte betriebliche Anforderungen sowie vollständige, aktualisierte und ggf. vor Ort validierte Bestands- und Planungsgrundlagen verlassen können müssen. Dabei müssen wir auf eine durchgängig digitale Datenhaltung und eine gemeinsame Projekt-Plattform setzen. Ein wichtiger Faktor ist die Kontinuität, die wir von Beginn an in unserer Planung anstreben müssen. Wenn wir die Einbindung der Bahnindustrie in den Blick nehmen, dann sollte unser Ziel die Durchgängigkeit der Projektpartner von der Entwurfsplanung über alle Phasen der Realisierung hinweg bis zur Inbetriebnahme und Bestandsdokumentation sein. Dazu gehört ein regelmäßiger und partnerschaftlicher Dialog zwischen Auftraggeber, Planern sowie der Bahnindustrie und der Bauwirtschaft. Darüber hinaus müssen wir angemessene Rahmenbedingungen schaffen, die eine dialogorientierte und partnerschaftliche Projektrealisierung fördern, Aufgaben, Rollen und Verantwortlichkeiten eindeutig definieren. Zusammengefasst muss es unser Ziel sein, dass alle Projektbeteiligten konsensual nach Lösungsansätzen für die vereinbarten Projektziele streben.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/">InnoTrans 2022: Im Gespräch Winfried Zuber von der WSP Infrastruktur Engineering GmbH</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 14 Sep 2022 11:26:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jan Grothe, CPO der DB AG, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, sowie [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jan Grothe, CPO der DB AG, <a href="https://spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, sowie <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener">Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das dritte Kurzinterview mit <strong>Dr.</strong> <strong>Ben Möbius</strong> (Hauptgeschäftsführer des VDB).</p>
<p><strong>Herr Dr. Ben Möbius, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Wir glauben daran, dass die Schiene schlicht das beste Angebot im intermodalen Vergleich bieten muss, um die Menschen vom Ein- und Umsteigen zu überzeugen. Damit die Schiene 4.0 zur Erfolgsgeschichte wird, braucht es mehr Kapazität, mehr Attraktivität und vor allem deutlich mehr Tempo. Die Kapazität bringt die Digitalisierung: Mehr Züge können auf gleicher Strecke in engerem Takt zum Einsatz kommen. Und Digitalisierung erhöht auch die Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit der Schiene. Beispiel? Predictive Maintenance. Intelligente Komponenten schlagen Alarm, bevor sie kaputt gehen, Ausfälle können vermieden werden und der Zugverkehr zuverlässig und pünktlich weiterfahren. Mehr Attraktivität erreichen wir durch Innovation. Neue, digitale Technologien und Produkte gibt es – aber sie müssen deutlich schneller in den Markt kommen. Darüber entscheiden Vergaben. Wenn wir also öffentliche Ausschreibungen noch mehr auf Qualität, Nachhaltigkeit, Design und Komfort ausrichten würden, würden die Menschen technologischen Fortschritt auch viel schneller im Alltag spüren. Digitalisierung, Innovation, Modernisierung, Aus- und Neubau – das alles braucht auf der Schiene deutlich mehr Geschwindigkeit. Wir müssen deutlich schneller starten, also schnell und effizient planen und digitale Methoden stärker nutzen, um smarter zu bauen. Dabei muss auch das entsprechende Regelwerk von der Bundesregierung optimiert werden. Damit wir gemeinsam die beste Mobilität auf’s Gleis bringen können, die es je gab.</p>
<p><strong> </strong><strong>Aus Sicht der Verbände &amp; Politik: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Die Bahnindustrie ist Klimaindustrie. Schienenverkehr macht heute bereits weniger als ein Prozent der gesamten Treibhausgasemissionen im Verkehrssektor aus. Und diese Potenziale lassen sich durch die Digitalisierung und Elektrifizierung noch weiter steigern. Elektromobilität ist auf dem Gleis schon seit über 140 Jahren Realität, 90 Prozent der Fahrleistung auf deutschen Netzen erfolgt heute elektrisch. Und wo Elektrifizierung durch Oberleitung noch aussteht oder nicht wirtschaftlich ist, können alternative Antriebskonzepte „Made in Germany“ konsequent dekarbonisieren. Die Bahnindustrie in Deutschland ist in der Entwicklung von Wasserstoff-, Batterie- und Hybridantrieben weltweiter Spitzenreiter. Elektrifizierungslücken können so überbrückt werden. Nicht zuletzt ist das System Schiene sehr energieeffizient. So ist beispielsweise die Rekuperation von Bremsenergie weit vorangeschritten. Der Anteil der rückgespeisten Energie liegt im Schienengüterverkehr bei sieben Prozent, im Schienenpersonenfernverkehr bei zehn bis 15 Prozent und beim Schienenpersonennahverkehr, je nach Streckenprofil, bei 20 bis 40 Prozent. Automatisierung senkt den Energiebedarf einer Metro um fast ein Drittel, Leichtbau und intelligente, adaptive Komponenten sind radikal energieeffizienter, Oberleitungen verwerten die Input-Energie fast eins zu eins. Mehr Schiene bedeutet kurz mehr Mobilität bei null Emissionen und maximaler Energieeffizienz.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an? </strong></p>
<p>Zuallererst müssen Planungs- und Umsetzungszeiträume ungleich schneller werden. Überkomplexe Verfahren und Doppelprüfungen müssen effizienter werden. Hier sollte der von der Bundesregierung eingesetzten Beschleunigungskommission Schiene, in der der VDB mitwirkt, eine entscheidende Rolle zukommen. Zulassungsverfahren sind nahtlos zu digitalisieren. Ausnahmen von der Planfeststellung müssen für zeitkritische Schienenprojekte viel häufiger geprüft werden. Auch schwierige Fragen. wie das Verhältnis von Klimaschutz und lokalem Artenschutz, gehören auf den Tisch. Vor Ort müssen Öffentlichkeitspartizipation und faire, verhältnismäßige Lösungen gelingen. Schon die vorgelagerten Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen von Schieneninfrastrukturprojekten müssen künftig viel stringenter volkswirtschaftlichen und klimapolitischen Kriterien folgen. Denn an diesen Zielen sollte das Netz ausgerichtet sein. Und dann müssen digitale Planungsmethoden, wie Building Information Modeling (BIM), viel mehr in die Anwendung kommen, um Prozesse zu beschleunigen und Fehlerquellen zu reduzieren. Erfolgreiche Anwendungen im Gleisbau zeigen, dass mit BIM Baumethoden, Baulogistik und Sperrpausenkonzepte parallel arbeitender Gewerke schon in der Planungsphase optimiert werden können. Wir brauchen eine optimale Verbindung von Fahren und Bauen. Dafür sind auch mehr Überhol- und Abstellgleise nötig, die Ausweichstrecken und den effizienten Einsatz von Maschinen und Materialien ermöglichen. Arbeitnehmerfreundliche Bedingungen sollten selbstverständlich sein, was eine einseitige Konzentration auf Feiertag und Nachtschichten ausschließt.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Dr. Ben Möbius vom VDB</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Sep 2022 08:17:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB Netz AG, Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG, sowie Winfried [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="https://spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/" target="_blank" rel="noopener">Jens Bergmann</a>, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte der DB Netz AG, <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, Mark Fisher, CTO der SPITZKE SE, Jan Grothe, CPO der DB AG, sowie<a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener"> Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das zweite Kurzinterview mit <strong>Mark Fisher</strong> (CTO der SPITZKE SE).</p>
<p><strong>Herr Fisher, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Aus meiner Sicht gibt es drei wesentliche Punkte, die es gleichermaßen zu verfolgen und sicherzustellen gilt. Das ist zum einen die Steigerung der Attraktivität der Bahn als alternatives Verkehrsmittel – verbunden mit einer hohen Usability für die Nutzer. Zum anderen bedarf es verbindlicher Angebote durch die Schienennetzbetreiber sowie einer hohen Verfügbarkeit und Pünktlichkeit.</p>
<p><strong>Aus Sicht des Bahnbauunternehmens: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Mit unserem Know-how sind wir in der Lage, die vielen Bauvorhaben schnell und „geräuscharm“ zu realisieren und so unseren Beitrag zu leisten. Dazu müssen wir qualifiziertes Personal und Maschinentechnik in ausreichendem Maße verfügbar haben sowie innovative Technologien zur Leistungserbringung entwickeln.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an? </strong></p>
<p>Die erforderlichen Ressourcen – insbesondere Personal und Maschinen – sind begrenzt. Daher müssen die Baustellenbedarfe innerhalb des Netzes abgestimmt, gebündelt und rechtzeitig beauftragt werden. Dann können auch auf Auftragnehmerseite die erforderlichen Kapazitäten und Ressourcen besser gesteuert und somit mehr Leistungen erbracht werden. Gemeinsam müssen wir Bedingungen schaffen, die das Bauen für das System Bahn dauerhaft attraktiv machen und gleichzeitig den Einsatz der vorhandenen Ressourcen optimieren.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Mark Fisher, CTO von SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sven Pauleweit]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2022 11:44:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Menschen]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[InnoTrans]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Auf der InnoTrans 2022 diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion Dr. Ben Möbius, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Jan Grothe, CPO der DB AG, Mark Fisher, CTO der [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der <a href="https://spitzke.com/innotrans-2022/" target="_blank" rel="noopener">InnoTrans 2022</a> diskutieren am Mittwoch (21. September 2022 · 15.30 Uhr · SPITZKE-Stand · Halle 5.2 · Stand 320) im Rahmen der SPITZKE-Podiumsdiskussion <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-dr-ben-moebius-vom-vdb/" target="_blank" rel="noopener">Dr. Ben Möbius</a>, Hauptgeschäftsführer des VDB, Jens Bergmann, Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling der DB Netz AG, Jan Grothe, CPO der DB AG, <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-mark-fisher-von-spitzke/" target="_blank" rel="noopener">Mark Fisher</a>, CTO der SPITZKE SE, sowie <a href="/blog/innotrans-2022-im-gespraech-mit-winfried-zuber-von-wsp/" target="_blank" rel="noopener">Winfried Zuber</a>, Geschäftsführer der WSP Infrastruktur Engineering GmbH, zu dem Thema: „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“. Wir haben den Podiumsteilnehmenden vorab schon einmal drei Fragen gestellt.</p>
<p>Hier lesen Sie das erste Kurzinterview mit <strong>Jens Bergmann</strong> (Vorstand Infrastrukturplanung und -projekte, Vorstand Finanzen und Controlling , DB Netz AG).</p>
<p><strong>Herr Bergmann, der Verkehr zur Schiene gilt als eines der Schlüsselelemente für eine nachhaltige, klimaschonende Mobilität. Was muss sich ändern, damit unser Bahnsystem diese Rolle gut ausfüllen kann und wir es schaffen, künftig deutlich mehr Personen- und Güterverkehr auf die Gleise zu bringen?</strong></p>
<p>Kunden wollen Zuverlässigkeit und das bedeutet bei uns vor allem störungsfreies, komfortables und pünktliches Reisen/Transportieren von Gütern. Damit wir stabiler werden, müssen wir umgehend den Zustand der Anlagen und damit deren fehlerfreie Verfügbarkeit deutlich steigern. Zudem bedarf es erheblicher Investitionen in die Resilienz und in das Wachstum des Schienennetzes. Das sind nicht immer die großen Projekte – jetzt gilt es, auch mit kleineren und mittleren Maßnahmen das Netz schnell fit zu machen. Das gilt übrigens nicht nur für Stahl und Beton. Das gilt insbesondere auch für die Menschen, die dieses System betreiben und Instand halten. Natürlich spielt auch der Umstieg auf die digitale Leit- und Sicherungstechnik eine große Rolle bei der Schaffung zusätzlicher Kapazitäten. Da zusätzliche Kapazität über Neu- und Ausbau oft viele Jahre dauert, müssen wir gemeinsam auch darüber sprechen, wie die vorhandene Infrastruktur besser genutzt werden kann. Dafür sind u. a. auch moderne Fahrplansysteme notwendig.</p>
<p><strong>Aus Sicht des Kunden: Welchen Beitrag kann die Bahnindustrie zur Erreichung dieser Ziele leisten? </strong></p>
<p>Für dieses Wachstum braucht es den Aufbau von Kapazitäten in Planung, Bau und Entwicklung. Vor allem aber brauchen wir Innovationen. Mehr vom Gleichen wird nicht reichen, um den Hochlauf zu stemmen! Das funktioniert weder auf Seiten der verfügbaren Kapazitäten noch in zeitlicher Hinsicht.</p>
<p><strong>Auf der SPITZKE-Podiumsdiskussion diskutieren Sie zum Thema „Partnerschaftliches, modernes, effizientes Bauen konsequent weiterdenken!“ Auf welche Aspekte kommt es aus Ihrer Sicht dabei an?</strong></p>
<p>Partnerschaftlich bauen heißt für mich insbesondere Transparenz. Jeder Beteiligte erkennt in seinem Fachgebiet frühzeitig Risiken bei einem Vorhaben. Heute lohnt es sich, diese Risiken für sich zu behalten. Wir brauchen Modelle, bei denen es sich lohnt, gemeinsam und frühzeitig Risiken zu identifizieren und geeignete Gegenmaßnahmen zu finden. Alle müssen ein gemeinsames Interesse haben, termin- und kostengerecht fertig zu werden. Diese Transparenz belohnen wir heute zu wenig. Ohne Anreize für diese Art der Zusammenarbeit werden wir auch den Nutzen innovativer Arbeitsmethoden, z. B. mit BIM, nicht heben können.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/im-gespraech-mit-jens-bergmann-von-der-db-netz-ag/">InnoTrans 2022: Im Gespräch mit Jens Bergmann von der DB Netz AG</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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		<title>S-Bahn-Bauvorhaben in Berlin</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/s-bahn-bauvorhaben-in-berlin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 May 2022 07:44:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bauvorhaben]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[S-Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Großprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Am gestrigen Montag ist ein neues SPITZKE-Großprojekt in Berlin gestartet. ​Das S-Bahn-Bauvorhaben Priesterweg–Lichterfelde liegt in direkter Nachbarschaft zu unserem Großprojekt Ausbau Dresdner Bahn, steht mit diesem allerdings nicht im Zusammenhang. Vielmehr gabeln sich die Strecken der beiden SPITZKE-Großprojekte im S-Bahnhof Priesterweg. Nach dem Auftakt der finalen Planung sowie der Abstimmung mit allen Projektbeteiligten folgt Ende [&#8230;]</p>
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<p><span style="font-family: 'Benton Sans Bk';">Am gestrigen Montag ist ein neues SPITZKE-Großprojekt in Berlin gestartet. </span><span style="font-family: 'Benton Sans Bk';">​Das S-Bahn-Bauvorhaben Priesterweg–Lichterfelde liegt in direkter Nachbarschaft zu unserem Großprojekt <a href="/ticker-dresdner-bahn/" target="_blank" rel="noopener">Ausbau Dresdner Bahn</a>, steht mit diesem allerdings nicht im Zusammenhang. Vielmehr gabeln sich die Strecken der beiden SPITZKE-Großprojekte im S-Bahnhof Priesterweg.</span></p>
<p>Nach dem Auftakt der finalen Planung sowie der Abstimmung mit allen Projektbeteiligten folgt Ende Mai die Vorlaufsperrpause auf der Strecke. In Berlin leistet SPITZKE eine komplette Gleissanierung der S-Bahn-Trasse. Zwischen den Bahnhöfen Lichterfelde Süd und Priesterweg werden rund 10 km Gleis saniert. Beteiligt sind die Niederlassung Großbeeren sowie die <a href="/kompetenzen/">SPITZKE-Kompetenzen</a> Technik und Ausrüstung/Elektrotechnik. Darüber hinaus sind die Unternehmenstöchter SLG für Transport und Logistik sowie <a href="https://www.wso-gruppe.de/" target="_blank" rel="noopener">die WSO</a> zur Sicherung der Baumaßnahmen involviert.</p>
<p>Auf der zu sanierenden Strecke befinden sich insgesamt sechs S-Bahnhöfe und 17 Weichen, darunter zwei Bauweichen, eine Kreuzungsweiche und ein großes Weichentrapez. In der Nähe des Bahnhofs Südkreuz richtet SPITZKE außerdem eine Überleitverbindung zwischen den Gleisen der S-Bahn und Fernbahn ein.</p>
<p>Am 21. Juni beginnt die Hauptsperrpause und das S-Bahn-Bauvorhaben in Berlin nimmt richtig Fahrt auf. Der Fertigstellungstermin ist für den 1. September geplant. Wir wünschen unseren beteiligten Kolleg*innen viel Erfolg in der Hauptstadt, vor den Toren der SPITZKE-Zentrale.</p>
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		<title>AZUBI-TAG 2021</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/azubitag-spitzke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristin Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Dec 2020 11:23:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
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		<title>DEIN WEG BEI SPITZKE</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/dein-weg-bei-spitzke/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kristin Gebhardt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Dec 2020 06:53:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Karriere]]></category>
		<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/dein-weg-bei-spitzke/">DEIN WEG BEI SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/dein-weg-bei-spitzke/">DEIN WEG BEI SPITZKE</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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		<title>Beginn der Hauptbauphase mit innovativer Technik</title>
		<link>https://www.spitzke.com/blog/beginn-der-hauptbauphase-mit-innovativer-technik/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Richard]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Apr 2020 13:04:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Großprojekte]]></category>
		<category><![CDATA[SFS 4080]]></category>
		<category><![CDATA[Südbahn]]></category>
		<category><![CDATA[Bahninfrastruktur]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmensgruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Großprojekt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/beginn-der-hauptbauphase-mit-innovativer-technik/">Beginn der Hauptbauphase mit innovativer Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.spitzke.com/blog/beginn-der-hauptbauphase-mit-innovativer-technik/">Beginn der Hauptbauphase mit innovativer Technik</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.spitzke.com">SPITZKE</a>.</p>
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