Die Unternehmensgruppe SPITZKE

SPITZKE SPOORBOUW BV

Höchste Standards, hervorragende Qualität

Der SPITZKE SPOORBOUW BV in den Niederlanden steht das gesamte Leistungspotenzial sowie die Technik der Unternehmensgruppe SPITZKE zur Verfügung. Unter strikter Beachtung der konkreten Anforderungen werden komplette Projekte für die niederländische Bahn und für Straßenbahnen realisiert.

Geschäftsführer Manfred Hildner
Marcel Koolen
Peter Vandecruys
Leistungen Fahrweg
  • Gleisbau
  • Tiefbau
  • Oberbauschweißen

Elektrotechnik
  • Oberleitung Fernbahn, Industriebahn
  • Oberleitung Straßenbahn
  • Elektrotechnische Anlagen Fernbahn
  • Elektrotechnische Anlagen Straßenbahn
  • Signal- und Sicherungstechnik
  • Gründungen und Stellen von Fahrleitungsmasten

Logistik
  • Baustellenlogistik
  • Transporte

Baustellenservice
  • Sicherungsleistungen
Zertifikate
  • Qualtitätsmanagement – DIN EN ISO 9001:2008
  • VGM Checkliste Bauunternehmer, VCA** 2008/5.1
  • Branchenspezifische Information Railinfra Version XX
  • Umweltschutz – DIN EN ISO 14001:2004
  • Schweißarbeiten am Oberbau der Railinfra – ISO 3834-2:2005
  • Sicherheitszertifikat Gleisbauunternehmen Teil A und B
  • CO2 - Zertifikat – Stufe 5
  • Anerkannter Lehrbetrieb “Kenteq en Fundeon”
  • Zulassung Arbeitsplatzsicherheit “Rail Alert”
  • ProRail Zulassungen Zugsicherheit / Energieversorgung / Fahrleitung und Tragekonstruktionen / Gleisbauarbeiten
Referenzen

Footprint CO2

Footprint 2010-2011 (3C)
Mit Stolz präsentieren wir den endgültigen CO2-Footprint von SPITZKE SPOORBOUW für 2010-2011. Dieser Footprint wurde von Energieconsult verifiziert und bestätigt. Es ist zu erkennen, dass im Vergleich zum Basisjahr 2008 eine Reduzierung von 33 % erreicht wurde.
Download Trendanalyse Footprints
Verklaring Energieconsult
Ergebnisse CO2-Reduzierungsprogramm 2011 (4B2)
Die für 2011 formulierten CO2-Reduzierungsziele wurden erreicht. Die Ergebnisse werden in der Anlage Ergebnisse CO2-Reduzierung 2011 erläutert.
CO2-Reduzierungsprogramm 2012 (3B2)
Das neue CO2-Reduzierungsprogramm enthält die Reduktionsziele für das Jahr 2012 und die dazugehörigen betriebspolitischen Maßnahmen.
Download CO2-reductieprogramma 2012
Initiativen von Unternehmensketten (4A1)
2011 wurde beim Projekt Zaandam durch die Zusammenarbeit mit „Afvalbalans“ eine CO2-Reduzierung von 168 t CO2 erreicht. Diese Reduzierung wurde durch die Wahl eines Verarbeitungsbetriebes realisiert, der nahe an der Baustelle seinen Sitz hat, wodurch unnötige Transporte vermieden wurden.
Footprint 2. Halbjahr 2010
Der Footprint für das 2. Halbjahr 2010 ist bekannt und wurde diesem Bericht als Anlage beigefügt. Dieser Footprint wurde auf der Grundlage der neuen organisatorischen Abgrenzung, die sich auf die Aktivitäten der SPITZKE SPOORBOUW BV beschränkt, berechnet. Der CO2 Ausstoß, verursacht durch Aktivitäten der SPITZKE SE in den Niederlanden, ist jetzt nicht mehr im Footprint enthalten.
Die neue organisatorische Abgrenzung entspricht mehr den anderen Unternehmen in unserer Branche und vereinfacht das Sammeln von Daten. Ein Vergleich mit dem vorigen Footprint (umgerechnet auf die neue Abgrenzung) ergibt eine Einsparung von 12,7 %. Einsparungen gibt es vor allem beim Gasverbrauch, Dieselverbrauch von Lokomotiven, Dieselverbrauch von Leasingautos und beim Stromverbrauch. Vor allem die Verringerung des Stromverbrauchs ist dem Engagement aller Kollegen zu danken. Die CO2-Arbeitsguppe dankt allen Kollegen für deren Mitarbeit an der Erreichung dieser Einsparungen. Macht weiter so!
Fortschritte der Reduktionsziele 2011
Papierverbrauch Das Ziel ist, mindestens 30 % aller Ausdrucke doppelseitig herzustellen. In Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung in Großbeeren wurden die Standardeinstellungen der Printer auf doppelseitig eingestellt. Das geht allerdings nur bei neuen Druckern. Vorhandene Anlagen können nicht zentral geändert werden. Deshalb wird demnächst ein Mitglied der Arbeitsgruppe durch das Gebäude gehen, um alle Computer auf doppelseitig einzustellen. Der Antrag auf die Möglichkeit einer E-Mail-Unterschrift wird noch von der Direktion der SPITZKE SE diskutiert.
Nachtstrom Das Ziel ist, den Verbrauch von Nachtstrom im Jahr 2011 im Vergleich zum Jahr 2008 um 15 % zu verringern. Momentan sieht es danach aus, dass wir dieses Ziel erreichen können. Der Vorschlag zum Kauf eines stromsparenderen Servers wurde angenommen und es wird erwartet, dass im Laufe dieses Kalenderjahres ein neuer Server installiert wird. Die Klimaanlage im Serverraum wurde durch ein sparsameres Modell ersetzt.
Tagstrom Das Ziel ist, den Verbrauch von Tagstrom im Jahr 2011 im Vergleich zum Jahr 2008 um 25 % zu verringern. Momentan sieht es danach aus, dass wir dieses Ziel erreichen, vorausgesetzt, wir achten weiter alle auf das Ausschalten der Lampen und Geräte.
Zugfahrten Die Nutzung der NS (Bahn) Businesscard hat sich im Vergleich zu 2010 erhöht. Das Ziel, im Jahr 2011 dreimal mit dem Zug zu fahren, wurde von den meisten Kollegen mehr als erreicht. Es gibt allerdings noch eine Reihe von Leuten, die in diesem Jahr noch gar nicht mit dem Zug gefahren sind. Um auf Stufe 5 der CO2-Leistungsskala zu bleiben, ist es wichtig, dass wir alle Ziele ereichen, also auch dieses. Mit den betreffenden Mitarbeitern wurde darüber gesprochen.
Kraftstoff- verbrauch Im Monat Mai haben sechs Kollegen am Lehrgang „Das neue Fahren“ teilgenommen. Die Reaktion nach Beendi-gung des Lehrgangs war positiv. Jetzt, einige Monate später, erklären die Teilnehmer, dass sich ihr Fahrstil anhal-tend verändert hat. Für manche ist es ein Sport geworden, so sparsam wie möglich zu fahren. Andere haben erklärt, dass sie nach der Teilnahme an diesem Lehrgang auch ihren privaten Kraftstoffverbrauch verringert haben. Hier folgen einige Tipps für sparsames Fahren:

  • Möglichst früh in einen höheren Gang schalten, zwischen 2000 und 2500 Umdrehungen.
  • Möglichst lange in einer gleichmäßigen Geschwindigkeit mit einer geringen Umdrehungszahl im höchsten Gang, in dem der Motor gut läuft, fahren.
  • Bei 80 Kilometern pro Stunde im fünften Gang, bei 50 Kilometern pro Stunde im vierten Gang fahren. 
  • Möglichst weit vorausschauend fahren und auf das Verhalten des übrigen Verkehrs reagieren.
  • Ausreichend Abstand halten.
  • Bei Erkennen, dass die Geschwindigkeit verringert oder an einer Ampel angehalten werden muss, frühzeitig den Fuß vom Gaspedal nehmen, nicht auskuppeln und das Auto in dem gerade eingeschalteten Gang ausrollen lassen.
  • An die geltenden Geschwindigkeiten halten.
  • Den Motor ausschalten, wann immer es möglich ist. Es lohnt sich bereits bei einem Halt von einer Minute.
  • Durch unnötigen Gebrauch von elektrischen Geräten, wie Klimaanlage und Rückfensterheizung, Energieverschwendung vermeiden.

Die Vergrünung des Wagenparks läuft planmäßig. Im neusten Footprint ist zu erkennen, dass das bereits Früchte trägt. In diesem Jahr werden die Betriebsbusse ersetzt. Momentan wird in Zusammenarbeit mit der Leasinggesellschaft geprüft, welche die energiesparendste Lösung ist.
Unterbringung Die Prüfung eines möglichen Umzugs in ein energiesparenderes Gebäude ist momentan in vollem Gang. Zu einem späteren Zeitpunkt folgen mehr Informationen dazu.
Bewusstsein und Verantwor- tungsgefühl In den kommenden Monaten werden Untergruppen gebildet, um über die Reduktionsziele für 2012 nach-zudenken.
Der Ansatz hierbei ist, einen höheren Fokus auf die Tätigkeiten in den Projekten zu legen.

Das Sammeln von Daten je Gruppe läuft gut. In den kommenden Monaten werden die gesammelten Daten analysiert.
Ketteninitiative Oude Ballast / Alter Schotter Bei dem Projekt Zaandam-Hoorn hat die Zusammenarbeit von SPITZKE und Afvalbalans bei der CO2-Reduktion erbracht, dass man sich für einen Verarbeitungsstandort nahe dem Projektstandort entschieden hat. Außerdem hat man die Anzahl der notwendigen Transportbewegungen kritisch eingeschätzt und auf ein Minimum begrenzt.
Grüne Energie In den kommenden Monaten wird untersucht, ob es möglich ist, zu einem Lieferanten von grüner Energie mit einem SMK-Prüfzeichen zu wechseln.
Mitarbeiterinitiativen
Mitarbeiter, die Ideen für neue Reduktionsmöglichkeiten haben oder die an einer der Brainstormsessions teilnehmen möchten, können sich mit einem der Arbeitsgruppenmitglieder in Verbindung setzen. Neue Ideen sind herzlich willkommen.
CO2 Footprint SPITZKE 2e helft 2010.pdf
CO2-Reduktionsziele 2010
Die CO2- Reduktions- ziele 2010 wurden erreicht. Hier finden Sie die Ergebnisse: Doppelseitig abdrucken
Ziel: 10%, Realisert: 40%

Nachtstrom
Ziel: 10% Einsparung, Realisert: 17,6% Einsparung

NS Businesscard
Ziel: 2 Zugfahrten pro Mitarbeiter, Realisert: 2 Zugfahrten pro Mitarbeiter

Ankauf hybrider Autos
Ziel: 1 Auto, Realisert: 1 Auto

Fuhrpark
Ziel: Alle neuen Wagen A/B/C-Label, Realisert: Alle neuen Wagen A/B/C-Label

Diesellokomotiven
Ziel: 5% Einsparung, Realisert: 18% Einsparung

Wir danken allen Mitarbeitern herzlich für ihren Einsatz und sind zuversichtlich, dass jeder Mitarbeiter nächstes Jahr denselben Einsatz zeigt.

Für 2011 wurde ein neues CO2-Reduktionsprogramm vorbereitet, in welchem die Reduktionsziele für 2011 und die dazugehörenden Maßnahmen beschrieben sind.

CO2-Reduktionsprogramm.pdf
Verifizierung CO2-Footprint Im Dezember 2010 publizierten wir unser CO2-Footprint 2009-2010 auf dieser Internetseite. Inzwischen wurde dieses Footprint und alle zugrundeliegenden Berechnungen bei der zuständigen Behörde verifiziert. Das Footprint wurde nach einigen kleinen Änderungen geprüft.

Overzicht Reductie 0809-0910.pdf
Verklaring Energieconsult maart 2011.pdf
CO2 Emissierapport 2009-2010 versie 3 def.pdf
Rapport Toetsing Emissie-inventaris maart 2011.pdf
CO2-convenant mit Hellinga und Afvalbalans Um den CO2 Ausstoß in der Kette rund um die Entsorgung von Altschotter zu reduzieren, hat SPITZKE einen Vertrag mit Afvalbalans und Hellinga abgeschlossen. Zusammen setzen wir uns für die CO2-Reduktion ein, zum Beispiel durch eine effizientere Einrichtung der Logistikprozesse. Das Bauvorhaben Zaandam-Hoorn ist das erste Projekt, bei welchem wir unsere Ideen rund um die CO2-Reduktion verwirklichen können.
Personal- initiative In den letzten Monaten haben die Mitarbeiter wieder viele Ideen zur CO2-Reduktion zusammengetragen. Es gab beispielsweise Ideen über nachhaltigen Papiereinkauf, die Bildung von Fahrgemeinschaften und die digitale Anlieferung von Dokumenten. Im Erdgeschoss ist es durch das Anbringen von extra Schaltern und Sensoren möglich, die Beleuchtung besser zu steuern. Der Bereich Logistik verschafft sich über die verschiedenen Faktoren einen Überblick, die den Dieselverbrauch der Lokomotiven beeinflussen. Alles wertvolle Ideen. Als Anregung für neue Initiativen werden Untergruppen gebildet, die untersuchen, wie in ihrem eigenen Bereich der CO2-Ausstoss reduziert werden kann.
SPITZKE SPOORBOUW bleibt auf Niveau 5 der CO2-Leistungsleiter
Audit im April 2011 Nach einem erfolgreichen periodischen Audit im April hat SPITZKE SPOORBOUW seinen Platz auf Niveau 5 der CO2-Leistungsleiter behalten können. Im Juni 2010 erreichte SPITZKE SPOORBOUW dieses höchste Niveau zum ersten Mal. Im April-Audit diesen Jahres wurde festgestellt, dass sich die CO2-Reduktionspolitik von SPITZKE immer noch auf diesem Niveau befindet.
Footprint CO2 (Stand: Januar 2010)
Ergebnis im Dezember 2009
  • Zertifizierung und Einstufung auf Stufe 3 der CO2-Leistungstabelle von ProRail

Alle Ziele von 2009 erreicht
  • Nutzung von grünem Strom seit 4. Quartal 2009
  • Senkung des Nachtstromes um mehr als 3 %
  • Senkung des Verbrauches von A4 Papier um mehr als 5%

Ergebnis im Januar 2010
  • Zertifizierung und Einstufung auf Stufe 4 der CO2-Leistungstabelle von ProRail

Ziele 2010
  • Mitarbeiter mit Dienstwagen nutzen, wie bereits 2009, häufiger den Zug
  • weitere Senkung des Papierverbrauchs
  • Verringerung der CO2-Emmission bei Abtransport des alten Schotters

Download
Footprint CO2 (Stand: März 2010)
Download
Footprint CO2 (Stand: Juni 2010)
Ergebnis im Juni 2010
  • Zertifizierung und Einstufung auf Stufe 5 der CO2-Leistungstabelle von ProRail
Download  
Footprint CO2 (Stand: Dezember 2010)
Referenz 1. Juli 2009 – 30. Juni 2010
Footprint SPITZKE Scope 1 und 2
  • Pkw vom Unternehmen und km-Entschädigung 460 t CO2 = 29,0%
  • Betriebsautos (Kleinbusse) 391 t CO2 = 24,0%
  • Technisches Gerät + Lokomotiven 575 t CO2 = 36,0%
  • Gas (Heizung) 40 t CO2 = 3,0%
  • Strom 85 t CO2 = 5,0%
  • Flugreisen 28 t = CO2 2,0%
  • Taxifahrten 0,5 t CO2

Gesamt: 1581 t CO2
Footprint SPITZKE Scope 3 weitere indirekte Emissionen
  • Einkauf Papier 6 m3
  • Abfallpapier / Pappe 63 m3
  • Weitere Abfälle 60 m3
  • Abfall nach Arbeiten 100 m3
  • Beförderung mit Zug 1,0 ton CO2
  • Strom auf Kundenseite 1,0 ton CO2
  • Emission Lieferanten 160.000 ton CO2
Trends Der Footprint 2009/2010 weist beträchtliche Unterschiede zum Footprint 2008/2009 auf.
Im letzten Jahr hat SPITZKE 373 Tonnen weniger CO2 ausgestoßen als im Jahr zuvor.

Ursachen für diese Verringerung, Trends und Mitteilungen folgen hier:

  • Die Lokomotiven wurden auf die SPITZKE AG übertragen. Der Markt für den einzelnen Verkauf von Lokomotivfahrten war zu klein, und in Kombination mit den Projekten konnten die Lokomotiven nicht rentabel operieren. Der Verkauf von Lokomotivfahrten an Dritte in den Niederlanden verursachte einen CO2-Ausstoß von 194 Tonnen CO2. Weil dies jetzt keine Rolle mehr spielt, entstand eine Reduzierung im CO2-Ausstoß von 194 Tonnen.
  • Darüber hinaus haben wir das Logistik-Konzept in den Niederlanden verändert: Die Lokomotiven haben keinen Standort mehr in den Niederlanden. Von Berlin oder Köln aus, wo das Gerät aufgestellt ist, fährt die Lokomotive mit Gerät zum Projektort und wieder zurück. Dies hat eine Einsparung von 103 Tonnen CO2 zur Folge.
  • Die Produktion in diesem Geschäftsjahr entsprach ungefähr der im Jahr zuvor. Allerdings wird diese Produktion mit weniger Personal geleistet. Die Folge davon ist eine Einsparung bei den Leasingfahrzeugen von 53 Tonnen CO2. Diese Einsparung wird sich 2010/2011 weiter fortsetzen.
  • Der Stromverbrauch wurde durch diese von uns ergriffenen Maßnahmen um 11 Tonnen CO2 verringert. Dies ist eine echte Einsparung, die sich 2010/2011 fortsetzen lässt.
  • Der Gasverbrauch ist durch den strengen Winter höher geworden. Es müssen noch Einsparungsmaßnahmen ergriffen werden.


Die wirkliche gesamte Einsparung beträgt 167 Tonnen CO2. Mit dieser Einsparung hat man fast 2/3 von der Investition zurückverdient, die getätigt wurde, um Niveau 5 der CO2-Leistungsleiter zu erreichen.
Ziele 2011 Die Mitarbeiter von SPITZKE SPOORBOUW haben viele Ideen zur Verringerung des CO2 Ausstoßes entwickelt. Einige davon wurden inzwischen (fast) realisiert.

  • Den Arbeitsweg mit dem Fahrrad anstatt mit dem Auto zurücklegen. Mit einer Anzahl von Mitarbeitern wurden diesbezüglich Absprachen getroffen.
  • Alle Räume des Büros erhalten Schalter, um das Licht in dem jeweiligen Raum regeln zu können. Erwartungsgemäß wird dies im Laufe des Januars realisiert.
  • Die Anschaffung eines zweiten Hybridautos wurde realisiert.
  • Die Möglichkeit, eine E-Mail-Signatur unter alle E-Mails von SPITZKE SPOORBOUW zu setzen, wird in Zusammenarbeit mit der IT-Abteilung noch einmal geprüft.

Schlussfolgernd können wir feststellen, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Wir erwarten somit auch, die Zielstellungen für 2009/2010 zu erreichen. Es ist jedoch notwendig, dass sich auch weiterhin alle Mitarbeiter von SPITZKE SPOORBOUW Gedanken über die Möglichkeiten zur Reduktion des CO2-Ausstoßes machen.
Footprint CO2 (Stand: November 2009)
Referenz 1. Juli 2008 – 30. Juni 2009
Footprint SPITZKE Scope 1 und 2
  • Pkw vom Unternehmen und km-Entschädigung 513 t CO2 = 26,3%
  • Betriebsautos (Kleinbusse) 416 t CO2 = 21,3%
  • Technisches Gerät + Lokomotiven 873 t CO2 = 44,6%
  • Gas (Heizung) 30 t CO2 = 1,5%
  • Strom 96 t CO2 = 5,0%
  • Flugreisen 26 t = CO2 3,0%

Gesamt: 1954 t CO2
Footprint SPITZKE Scope 3 weitere indirekte Emissionen
  • Einkauf Papier 6 m3
  • Abfallpapier / Pappe 63 m3
  • Weitere Abfälle 60 m3
  • Abfall nach Arbeiten 100 m3
  • Taxifahrten 2.000 km 0,5 ton CO2
  • Beförderung mit Zug 66.200 km 3,5 ton CO2
  • Strom auf Kundenseite 7 ton CO2
  • Emissionen Lieferanten 30.000 ton CO2
Trends
  • Stromverbrauch in den Normalverkehrszeiten sinkt entsprechend der Zielsetzungen. Die Server verbrauchen soviel Strom, dass unser für das Jahr 2009 gesetztes Ziel nicht realistisch war und deshalb um 3% angepasst wurde.
  • Der Stromverbrauch am Tag ist inzwischen um 25% gesunken, wichtigster Grund dafür ist das Ausschalten des Lichtes bei Verlassen des Raumes.
  • Der Kauf von Öko-Strom ist komplizierter als gedacht, aber ab dem 1. Dezember geregelt.
  • Der Papierverbrauch A4 wurde um 5% verringert, weil jeder Drucker standardmäßig auf doppelseitiges Drucken eingestellt wurde.
Ziele 2010
  1. Stromverbrauch in den Normalverkehrszeiten soll im gesamten Jahr 2010 um 15% sinken.
  2. Personenkraftwagen; Autos mit Einstufungslabel. Innerhalb von drei Jahren wurden sie durch Autos mit A/B/C Label ersetzt.
  3. Wir besitzen jetzt ein Hybridauto; wir werden 2010 bei den Mitarbeitern für das Hybridauto werben: Ziel für 2010: noch ein weiteres Hybridauto.
  4. Lokomotiven; die Loks von SpitzkeNed verbrauchen zusammen ab Juni 2009 5% weniger Diesel. Referenz: Einsatz, Betriebsstunden und gefahrene Kilometer.
  5. Wir werden dafür eintreten, dass die Mitarbeiter für den Weg von zu Hause zur Arbeit weniger ihre Autos gebrauchen. Ziel ist 5% Verringerung im Jahr 2011. 2010 wird für die Einrichtung eines Systems genutzt.
  6. 2010 steht ebenfalls im Zeichen von weiteren Untersuchungen, wie CO2 zukünftig weiter verringert werden kann.
  7. Papierverbrauch A4 ab Juli 2010 um 10% verringern.
  8. Mitarbeiter mit einem Geschäftswagen erhalten eine Businesscard, um mit dem Zug zu fahren. Ziel ist, jeder, der eine Businesscard erhalten hat, sollte 2010 mindestens zweimal mit dem Zug gefahren sein.
Download
Kontakt und Anfahrt

SPITZKE SPOORBOUW BV

Strijkviertel 63
3454 PK De Meern
Niederlande
 

Telefon+31 30 63941-00
Fax+31 30 63941-10
E-Mailspoorbouw@spitzke.com

Anfahrt »

NL
Valid XHTML 1.0 Transitional Valid CSS!